USC will mit einem Sieg in die Weihnachtspause

USC Konstanz – VfB Friedrichshafen 2 (15.12.2018; 19:30 Pestalozzihalle). Für den USC Konstanz geht es am Samstagabend in das letzte Spiel des erfolgreichen Jahres 2018. Die Stimmung bei der Mannschaft ist zwar nach den Niederlagen in den letzten Spielen etwas betrübt, jedoch „ist man bei einem Derby gegen Friedrichshafen immer maximal motiviert“, so Kapitän Philipp Sigmund. Allerdings muss sich die Mannschaft in Sachen Spielhalle etwas umgewöhnen. Gespielt wird aus Belegungsgründen nicht wie gewohnt in der Schänzlehalle, sondern in der Pestalozzihalle. Der USC muss sich dabei nicht nur an die ungewohnte Spielstätte anpassen – auch logistische Herausforderungen stehen dem Verein durch den Hallenwechsel bevor. „Es ist schon ein kleiner Nachteil für uns, nicht in der Schänzlehalle zu spielen“ sagte Trainer Marcus Hornikel vor dem Spiel. „Wir haben hier einfach noch nie auf dem Großfeld spielen, geschweige denn trainieren können“. Trotzdem gebe es nichts besseres als „zum Rückrundenauftrakt gleich gegen den VfB und zuhause spielen zu dürfen“, so Hornikel weiter. Sowohl Hornikel, als auch Trainer Helmut Zirk haben jahrelang für den VfB Friedrichshafen in verschiedenen Funktionen gewirkt.
Freuen kann sich der USC über die Rückkehr von Kapitän Philipp Sigmund und Außenangreifer Heiko Schlag, welche zwar in dieser Woche noch nicht voll trainieren konnten, aber am Samstag gegen ihren Ex-Club mit von der Partie sein werden.
Auch Trainer Zirk blickt euphorisch auf das Spiel: „Es ist gut, wieder eine große Anzahl an Spieler zu haben. Dies ermöglicht uns bessere Wechselmöglichkeiten während des Spiels. Aber auch das Trainingsniveau ist um einiges höher, wenn die erfahrenen Spieler dabei sind.“
So wurde in der vergangenen Trainingswoche wieder sehr häufig im 6:6 trainiert, um an der letzten Feinabstimmung für das Jahreshighlight zu arbeiten.