Techniker Beach Tour findet 2020 in Konstanz statt

Der Stadt Konstanz und dem USC Konstanz ist zum Jahreswechsel ein echter Coup gelungen. Denn während die besten deutschen Beachvolleyball-Teams mitten im Wintertraining und damit in der Saisonvorbereitung sind, steht der Tourkalender der größten Beachvolleyball-Serie Europas fest. Vom 26.06.-28.06.20 feiert die Techniker Beach Tour ihre Premiere im schönen Konstanz. Die besten deutschen Beachvolleyball-Teams werden dann auf Klein Venedig um wichtige Punkte auf dem Weg zur Deutschen Meisterschaft in Timmendorf kämpfen. «Wir freuen uns sehr, dass die Techniker Beach Tour in Konstanz Halt macht», sagt Dr. Andreas Osner, Bürgermeister der Stadt Konstanz. Denn Konstanz sei «eine Sportstadt und kaum eine Sportart passt wohl besser zum sommerlichen Flair hier direkt am See, als Beachvolleyball» so Osner weiter. Wenn also Ende Juni die besten deutschen Beachvolleyballer am Bodensee aufschlagen, «ist ein Sportevent der Extraklasse garantiert».

Mit insgesamt acht Tourstops in ganz Deutschland lockt die Techniker Beach Tour auch zahlreiche Zuschauer in die Stadien. So waren insgesamt über 330.000 Besucher vor Ort und verfolgten Spitzensport auf höchstem Niveau. Im vergangenen Spätsommer hatte der USC Konstanz unter Führung des Vorstandsvorsitzenden Harald Schuster vorsichtig die Fühler bei der Techniker Beach Tour ausgestreckt, ob ein Tourstandort in Konstanz überhaupt in Frage käme. «Die Resonanz war tatsächlich durchweg positiv» erinnert sich Schuster. Die Tour-Organisatoren um Frank Mackerodt und Frank Ehrich waren sofort begeistert vom schönen Standort Konstanz. Letztlich ging dann alles sehr schnell. Besonders die Stadt Konstanz und Sportamtsleiter Frank Schädler haben sich für dieses Event eingesetzt. Für den USC Konstanz und Harald Schuster wäre «ohne die großartige Unterstützung der Stadt und insbesondere von Sportamtsleiter Frank Schädler» dieses Event nicht möglich gewesen.

Ende Juni erwarten die Veranstalter dann über 30.000 Zuschauer auf den Tribünen auf Klein Venedig und auch im Fernsehen können die Spiele dann verfolgt werden. «Wir freuen uns wirklich aufrichtig, dass das geklappt hat», sagte Schuster. Nun beginnt für den USC Konstanz eine anspruchsvolle Zeit der Vorbereitung. «Wir müssen da einige Dinge beachten, insbesondere was die Infrastruktur angeht, aber wir sind zuversichtlich, dass wir das wie immer mit unserem Verein und in Zusammenarbeit mit der Stadt Konstanz hervorragend abbilden können».

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