Herren II: Regionalliga-Volleyballer nur Außenseiter in Heidelberg

TSG Heidelberg-Rohrbach – USC Konstanz (Samstag, 05.10.19, 20 Uhr, Heidelberg) – Für die Regionalliga-Volleyballer des USC Konstanz steht am kommenden Samstag wieder ein echter Härtetest auf dem Programm. Nicht nur die lange Anreise nach Heidelberg bereitet den beiden Trainern Uwe Schneider und Philipp Röhl Kopfzerbrechen, auch die Tabellensituation ist für den Aufsteiger eher suboptimal. Die ersten beiden Saisonspiele gingen für den USC Konstanz mit jeweils 0:3 verloren, obwohl die „Ergebnisse den tatsächlichen Leistungsunterschied nicht wirklich widerspiegeln“, so Trainer Uwe Schneider vor der Partie in Heidelberg.

Die Heidelberger mussten ein paar wenige Abgänge verzeichnen und haben in der bisherigen Saison gezeigt, dass trotzdem mit ihnen zu rechnen ist. Einer unglücklichen 2:3 Auftaktniederlage gegen Stuttgart folgte ein deutlicher 3:0-Sieg gegen Karlsruhe.

Auf Seiten der Konstanzer ist bisher noch fraglich, wer die Reise mit nach Heidelberg antreten kann. Unter der Woche waren einige Spieler erkältet und ein paar Spieler befinden sich im Urlaub. Darüber hinaus kann auch Trainer Uwe Schneider aufgrund eines familiären Engpasses die Reise nach Heidelberg nicht antreten. „Wir werden wahrscheinlich nur mit sieben oder acht Spielern antreten können“, so Spielertrainer Philipp Röhl, „jedoch werden wir das Beste daraus machen“.

Die Marschroute für den USC Konstanz ist daher klar – die Regionalliga-Volleyballer können befreit und ohne Druck aufspielen und wollen somit den einen oder anderen Punkt ergattern. „Wenn wir gut aufschlagen und sich unsere Annahme stabilisiert, sehe ich gute Chancen, dass wir Heidelberg ärgern können“, ist sich Röhl vor dem Spiel sicher.