USC Konstanz schlägt sich auswärts wacker

TV Waldgirmes – USC Konstanz 3:1 (25-14, 25-17, 20-25, 25-21) – Im ersten Spiel der Saison musste der USC Konstanz auswärts in Waldgirmes (Hessen) antreten. Schon vor dem Spiel wussten die Konzilstädter, dass die Partie kein einfaches Unterfangen wird.  Kader- und Trainerwechsel sowie spezielle Corona-Trainingsbedingungen sollten die Mannschaft vor eine schwierige Aufgabe stellen.

Für den USC Konstanz begann der erste Spieltag der Saison denkbar ungünstig. Hauptangreifer Lars Hammer fehlte im ersten Saisonspiel noch urlaubsbedingt. Als sich dann noch Mittelblocker Julien Büchner vermutlich schwerer am Knie verletzte, waren die Konstanzer enorm ersatzgeschwächt. Die Gastgeber aus Waldgirmes schlugen darüber hinaus druckvoll auf und zwangen den USC damit zu vielen Eigenfehlern. Daher gingen auch folgerichtig die ersten beiden Sätze recht deutlich an die Heimmannchaft. „Man hat da einfach gemerkt, dass wir mit unserer jungen Mannschaft erst zusammenfinden müssen“, sagte der neue USC-Trainer Artur Karczynski nach der Partie.

Im dritten Satz schafften es die Konstanzer mit einer starken Feldabwehr und eigenem druckvollen Aufschlagspiel zurück ins Spiel zu kommen. Nach einigen längeren, teils spektakulären Ballwechseln gelang es dem USC den dritten Durchgang mit 25:20 zu gewinnen. Im vierten Satz zeigte man erneut eine ansprechende Leistung doch die erfahrenen Spieler von Waldgirmes brachten letztlich den Unterschied und damit den Sieg nach Hause. „In den entscheidenden Phasen waren wir einfach noch nicht gut genug und man merkt, dass uns ein paar wichtige Spieler gefehlt haben“, so Karczynski nach der Partie. Ein Extralob vom Trainer durfte sich Nachwuchsspieler Nicolas Hartung abholen, der für den verletzten Büchner ins Spiel kam und seine Sache „außerordentlich gut gemacht hat“. Karczynski zeigte sich nach der Partie beeindruckt vom Talent und der Nervenstärke des erst 16-Jährigen. In der kommenden Woche steht für den USC Konstanz dann bereits das erste Heimspiel an. Zu Gast wird der Aufsteiger ASV Botnang sein, der sich in der vergangenen Saison noch mit der Konstanzer Reserve um Punkte in der Regionalliga gestritten hat. Mit dabei auch der ehemalige USC-Spieler Marc Mundt, der erst vor der Saison zu den Stuttgartern gewechselt war.

USC Konstanz: Dürr, Wolfensperger, Hartung, Sailer, Iberl, Sauter, Kaltenmark, Martin, Rodler, Kordic, Lelle, Büchner.

MVP des Spiels: Bojan Kordic

 

 

 

 

USC-Herren nach Umbruch vor schwieriger Saison

TV Waldgirmes – USC Konstanz (12.09.2020, 20:00 Uhr, Waldgirmes) – Auch begünstigt durch den Corona-bedingten Abbruch der vergangenen Drittliga-Saison schafften es die USC-Herren nach einer schwierigen Saison, den Klassenerhalt zu sichern. Nun werden die Karten wieder neu gemischt und der USC steigt am kommenden Samstag wieder voller Tatendrang in die neue Saison ein. Auch in diesem Sommer gab es jedoch wieder einen kleineren Umbruch in der Mannschaft. Währen Diagonalangreifer Erik Hammer aus beruflichen Gründen in die USC-eigene zweite Mannschaft wechselt, verlässt der langjährige Außenangreifer Marc Mundt die Bodensee-Region und schließt sich dem Drittliga-Aufsteiger aus Botnang an.

Auch auf der Trainerseite gab es aus gesundheitlichen Gründen einen Abgang. Timo Meßmer musste den USC Konstanz leider verlassen. Dafür steht nun der erfahrene und ehemalige VfB Friedrichshafen Trainer Artur Karczynski an der Seitenlinie. Co-Trainer Marcus Hornikel freut sich auf die Unterstützung von der anderen Seeseite: „Es ist immens wichtig für die Mannschaft und den Verein, einen Ersatz für Timo gefunden zu haben und ich denke, dass Artur da die richtige Wahl ist“.

Auch auf Spielerseite gibt es einige vielversprechende Neuzugänge. So wechselt der erst 16-jährige Nicolas Hartung aus der eigenen Jugend in die erste Mannschaft. Auch Außenangreifer Steffen Iberl kommt aus der eigenen Reserve und wird einen wichtigen Platz im Team einnehmen. Des Weiteren kommt mit Dominik Wolfensberger ein talentierter Außenangreifer von der zweiten Mannschaft des TSV Mimmenhausen, sowie Diagonalangreifer Lennart Littmann aus der VfB-Jugend. Mit Rafael Dürr kommt zudem ein alter Bekannter zurück nach Konstanz. Der ehemalige Profi spielte bereits in der Vergangenheit mehrere Jahre für den USC Konstanz.

Für den Trainer Karczynski gilt es nun also eine Mannschaft zu formen, die dann in der 3. Liga bestehen kann. „Für uns gilt erstmal das Ziel als Mannschaft zu wachsen und wettbewerbsfähig zu sein“, so Karczynski vor dem Saisonstart in Waldgirmes. Für den USC Konstanz geht es also schnellstmöglich darum Punkte einzufahren und sich von den Abstiegsplätzen zu entfernen. Los soll es damit bereits am kommenden Samstag gehen.

Enttäuschende Niederlage für USC Konstanz in Ludwigsburg

USC Konstanz – MTV Ludwigsburg (19:25, 25:27, 18:25) – In einem umkämpften Spiel unterlag der USC Konstanz dem MTV Ludwigsburg mit 0:3 Sätzen. Es entgehen den Männern vom See somit wichtige drei Punkte und es gelang so nicht, sich weiter von den Abstiegsplätzen zu entfernen.

Im ersten Satz starteten die Konzilstädter zunächst gut in die Partie und folgerichtig konnte man sich eine kleine Führung (9:7) erarbeiten. Durch starkes Aufschlag- und Blockspiel und wiederholte leichte Fehler der USC’ler kämpfte sich der MTV Ludwigsburg zurück in das Spiel und gewann den ersten Satz deutlich mit 25:19.

Auch im zweiten Satz tat sich der USC Konstanz erneut schwer in das Spiel finden und geriet von Anfang an in Rückstand. Doch die Männer des USC kämpften sich wieder zurück in das Spiel und in der „Crunchtime“ gegen Ende des Satzes konnte eine leichte Führung von 23:21 erspielt werden. Die nun wieder erstarkten Ludwigsburger verkürzten jedoch konsequent und konnten auch diesen Satz mit 25:27 für sich entscheiden.

„Nach dem unglücklichen Satzverlust haben wir es nicht geschafft, die Köpfe wieder nach oben zu nehmen“ zeigte sich USC-Trainer Timo Meßmer enttäuscht von der Leistung seiner Spieler. Denn auch im dritten Satz erspielten sich die Gastgeber eine schnelle Führung und die Konstanzer hatten dem nichts entgegenzusetzen.

Der USC Konstanz hat damit weiterhin nur einen Punkt Vorsprung vor dem TV Waldgirmes und den Abstiegsrängen. Auch die letzten zwei Spiele der Saison haben es in sich. Zunächst muss der USC Konstanz den bereits als Meister feststehenden TV Bliesen empfangen, bevor es dann zum Zweitplatzierten der TSG Blankenloch geht.

USC Konstanz: Hölzl, Sailer, Mundt, Hornikel, Kaltenmark, Martin, Rodler, Kordiç, Hammer

Nichts zu holen für USC Konstanz

USC Konstanz II – SSC Karlsruhe II (13:25, 21:25, 11:25) – Die Regionalliga-Volleyballer des USC Konstanz befinden sich weiterhin in einer echten Ergebniskrise. Erneut konnte die Mannschaft um Kapitän Matthias Dittrich nicht an das eigene Potential anknüpfen und verlor somit folgerichtig gegen den SSC Karlsruhe.

„Die Saison ist für uns schon sehr enttäuschend verlaufen“, sagte USC-Trainer Uwe Schneider nach der Partie. „Im Training können wir schon sehen, dass wir das Potential haben, nur leider setzen wir das viel zu selten um“, ergänzte Spielertrainer Philipp Röhl. Besonders die einfachen Dinge scheinen den Konstanzern besonders schwer von der Hand zu gehen. Gegen Karlsruhe wackelte nicht nur die sonst so stabile Annahme, sondern auch im Angriff hat die Mannschaft deutlich zu viele Fehler gemacht. Folgerichtig ging so auch der erste Satz mehr als deutlich an die Gäste aus Karlsruhe.

Im zweiten Satz zeigte sich den Zuschauern dann ein komplett anderes Spiel. Der USC Konstanz kam besser ins Spiel und war in allen Elementen den Karlsruher ebenbürtig. Doch ab dem Spielstand von 16:16 gelang den Konstanzern auf einmal nichts mehr. Sechs eigene Fehler am Stück sorgten auch hier für einen uneinholbaren Rückstand.

„Uns fehlt aktuell einfach das Selbstvertrauen, um eben noch konstanter spielen zu können“, so Schneider. Im dritten Satz zeigte der USC dann wieder das Gesicht eines Absteigers. Mit 25:11 verlor man diesen ebenso deutlich.

USC Konstanz: Fauser, Reichel, Dittrich, Berger, Schenk, Schlag, Schöne, Ardelt, Raß, Petry, Röhl

USC Konstanz vor wichtigem Auswärtsspiel

MTV Ludwigsburg – USC Konstanz (29.02.2020, 19.30 Uhr, Ludwigsburg) – Der USC hat sich endlich nach einem starken Heimauftritt gegen den TV Waldgirmes von einem Abstiegsplatz befreien können. Doch trotzdem ist die Lage noch brenzlig. Besonders das Restprogramm des USC Konstanz mit drei Spielen gegen die Top-Teams der Liga hat es in sich. Nichtsdestotrotz gilt es nun am kommenden Samstag an der starken Leistung anzuknüpfen und die nächsten Punkte beim Viertplatzierten MTV Ludwigsburg einzufahren.

Das Hinspiel verlor man denkbar knapp vor heimischer Kulisse in 2:3 Sätzen. So deutet sich auch zum Rückspiel in der Barockstadt ein enges Spiel an. Auch wenn für Ludwigsburg nach oben hin nicht mehr viel möglich ist, werden sie dennoch versuchen, alle Spiele zu gewinnen. Der MTV hat sich nämlich vor wenigen Wochen am Vorlizensierungsverfahren für die 2. Bundesliga angemeldet und müssten für einen Aufstieg mindestens den 3. Tabellenplatz erreichen.

„Es wird ein schwieriges Spiel, dennoch wäre es für uns super, wenn wir Punkte aus Ludwigsburg entführen könnten, um somit den Abstiegsplätzen weiter zu entkommen“, so USC-Trainer Timo Meßmer. Während den zwei spielfreien Wochen wurde nochmals an den Schwächen aus dem letzten Spiel gearbeitet. Die Trainingseinheiten mussten konsequent genutzt werden, da in den Fasnachtsferien einige Hallen gesperrt waren.

„Wir sind dennoch positiv gestimmt! Außer dem verletzten Mittelblocker Julien Büchner können wir am Samstag auf den kompletten Kader zugreifen“, entgegnete Co-Trainer Hornikel.

USC-Herren wollen Heimsieg landen

USC Konstanz II – SSC Karlsruhe II (Sonntag, 01.03.2020, 16 Uhr, Schänzlehalle) – Rein rechnerisch sind die auf dem letzten Tabellenplatz liegenden Konstanzer Regionalliga-Volleyballer noch nicht abgestiegen. Doch so «ehrlich müssen wir schon zu uns sein, dass das ganz schwierig wird», sagte USC-Trainer Uwe Schneider vor der wichtigen Heimpartie gegen die zweite Mannschaft des SSC Karlsruhe. In den verbleibenden vier Spielen müsste der USC eigentlich alle gewinnen, um überhaupt eine Chance auf den Klassenerhalt zu haben. Bei bisher nur einem Sieg in der gesamten Saison ist diese Chance jedoch als sehr gering zu erachten. «Vielleicht nimmt uns das auch etwas den Druck und wir können befreit aufspielen», mutmaßt Schneider.

Die personelle Situation der Konstanzer dagegen hat sich nicht wirklich entspannt. Immer noch fallen einige Spieler aufgrund von kleineren Verletzungen aus und stehen somit am Sonntag nicht zur Verfügung. Somit liegt der Druck eindeutig bei den Gästen, die bei einer Niederlage auch noch mal gefährlich nah an die Abstiegsränge kommen könnten.

Nach dem Spiel gegen Karlsruhe stehen dann noch drei Partien gegen die Top-Mannschaften der Liga an. Die Mission Klassenerhalt haben die Konstanzer zwar noch nicht aufgegeben, jedoch wäre nun ein Sieg am Sonntag definitiv Pflicht.

USC mit Big Points im Abstiegskampf

USC Konstanz -TV Waldgirmes 3:1 (25:18, 25:20, 23:25, 25:21) – Keine leichte Aufgabe hatten die Jungs vom Bodensee am Wochenende vor sich. Zu Gast war der Tabellennachbar aus Waldgirmes. Vor diesem Spiel war klar, sollte der USC als Verlierer aus der Partie hervorgehen wäre der Klassenerhalt fast nicht mehr zu schaffen. „Unsere Spieler wussten genau, wie es um uns steht und dass dieses Spiel das erste Entscheidungsspiel ist, und sind daher voll motiviert in das Match gegangen“, so Co-Trainer Marcus Hornikel. Zu Beginn der Partie entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Einen 9:11 Rückstand drehte der USC nach einer Auszeit in eine 16:15 Führung. Nach einer Aufschlagserie von Mittelblocker Marvin Scheller gewannen die Mannen vom Bodensee den ersten Satz verdient mit 25:18.

Im zweiten Satz ging der USC von Anfang an hoch konzentriert zu Werke und konnte sich so schnell auf 10:5 absetzen und gab diesen Vorsprung bis zum Satzende nicht mehr her. Eine gute Block- und Abwehrarbeit und tolle Angriffsaktionen sicherten den zweiten Satz mit 25:20. Im dritten Satz kamen die Gäste aus Waldgirmes dann besser ins Spiel und Konstanz schaffte es nicht, an die Leistungen der ersten beiden Sätze anzuknüpfen. So rannte der USC von Beginn an einem Rückstand hinterher. Beim Stand von 18:23 warf der USC nochmals alles in die Waagschale. Bis auf 23:24 kämpfte sich der USC heran, ehe die Gäste dann ihren vierten Satzball verwandelten.

Im vierten Satz entwickelte sich dann ein offener Schlagabtausch mit vielen spektakulären Ballwechseln. Kein Team konnte sich bis zum Stand von 10:11 absetzen. Dann aber folgte eine kleine Punkteserie der Gäste aus Waldgirmes zum Stand von 11:14. Es sah alles danach aus, dass der fünfte Satz die Entscheidung bringen musste. Angetrieben vom tollen Publikum schafften es die USC’ler jedoch, den Rückstand in eine 21:18 Führung zu verwandeln. Diesen Vorsprung und damit auch den Sieg ließen sich die Konstanzer nun nicht mehr nehmen und entschieden den vierten Satz mit 25:21 für sich. „Heute hat einfach alles gepasst“, lobte Trainer Meßmer, „jeder hat eine klasse Leistung abgerufen und alles gegeben. Das war heute eine echte Mannschaftsleistung“

Mit diesem Sieg schiebt sich der USC Konstanz vor die Gäste des TV Waldgirmes und steht nun auf dem achten Tabellenplatz, welcher für den Klassenerhalt reichen würde. Noch stehen aber drei schwierige Partien aus. Es bleibt weiter spannend in der 3. Liga Süd.

USC Konstanz: Hornikel, Martin, Sauter, E. Hammer, L. Hammer, Sailer, Rodler, Kempe, Hartung, Kaltenmark, Mundt, Kordic, Scheller

Abstieg für Regionalliga-Volleyballer besiegelt

USC Konstanz II – SV Fellbach II 2:3 (18:25, 25:14, 23:25, 25:18, 13:15) – Für die Regionalliga-Volleyballer des USC Konstanz hat es auch gegen die Tabellennachbarn des SV Fellbach nicht für einen Sieg gereicht. Damit warten die Konstanzer weiterhin auf den ersten Heimsieg der Saison.

Die Ausgangslage hätte vor dem Spiel gegen die Fellbacher kaum schlechter sein können. Der etatmäßige Zuspieler Tobias Schenk war aufgrund einer gelb-roten Karte vom vergangenen Spiel für diese Partie gesperrt. Außerdem fehlten, neben dem aus beruflichen Gründen verhinderten Sebastian Fauser, auch die Außenangreifer Steffen Iberl und Philipp Röhl wegen einer Erkältung. „Unsere Mannschaft hat sich im Prinzip von alleine aufgestellt“, sagte USC-Trainer Uwe Schneider nach dem Spiel.

Im ersten Satz machte sich so das Fehlen einiger Spieler doch deutlich im Konstanzer Spiel bemerkbar. Einige Abstimmungsprobleme führten so zu einem ungefährdeten Satzerfolg für die Gäste aus der Landeshauptstadt. Im zweiten Satz schienen sich die Konstanzer dann jedoch gefunden zu haben. Dank starker Aufschläge und guter Block- und Abwehrarbeit holten die Konstanzer schnell einen Vorsprung heraus und gaben diesen bis zum Satzende auch nicht mehr ab. Die Zuschauer hätten meinen können, dass der USC nun zu seinem Spiel gefunden hat – doch weit gefehlt. Der SV Fellbach stabilisierte seine Annahme und die Konstanzer spielten nicht mehr so konsequent auf wie noch im Satz zuvor. „Das Spiel hat sich wie ein Jugendspiel angefühlt“, so der enttäuschte USC-Kapitän Matthias Dittrich. Denn so wirklich konstant spielte keines der beiden Teams.

Folgerichtig ging der 3. Durchgang knapp an die Gäste, während der USC den vierten Satz wieder deutlich für sich entscheiden konnte. Im fünften Satz spielte der SV Fellbach dann seine gesamte Erfahrung aus und gewann diese Partie letztlich mit 15:13.

„Es ist einfach schade, dass wir uns für unsere phasenweise gute Leistung nicht belohnt haben“, sagte Schneider nach der Partie. Nun steht für die Konstanzer erstmal eine zweiwöchige Pause an, bis dann am 01.03. die zweite Mannschaft des SSC Karlsruhe zu Gast sein wird.

USC Konstanz: Reichert, Schlag, Berger, Dittrich, Reichel, Schöne, Petry, Raß

Spannendes Heimspiel erwartet

USC Konstanz – TV Waldgirmes (Samstag, 08.02.20, 19.30 Uhr, Schänzlehalle) – Nach der Niederlage vergangenes Wochenende in Fellbach empfängt der USC Konstanz nun den TV Waldgirmes in der heimischen Schänzlehalle. In der Tabelle befinden sich die Hessen nur einen Platz vor dem USC Konstanz. Mit einem Sieg könnten die Konzilstädter die Gäste in der Tabelle überholen und damit die Abstiegsränge verlassen. „Das ist wieder ein total wichtiges Spiel für uns“ sagte USC-Trainer Timo Meßmer nach dem Abschlusstraining am Donnerstag.

Personell sieht es für die Konstanzer tatsächlich deutlich besser aus als in den vergangenen Partien. „Wir haben am Samstag zum Glück wieder ein paar mehr Alternativen auf der Bank“, so Meßmer. Somit haben die Konstanzer gegen den TV Waldgirmes ein paar taktische Optionen mehr.

Besonders wichtig wird das Spiel gegen Waldgirmes mit dem Blick auf den Spielplan. Bei noch drei weiteren ausstehenden Spielen müssen die Konstanzer gegen Ludwigsburg (Tabellenplatz 5) und gegen die beiden Top-Teams der 3. Liga Bliesen und Blankenloch ran. „Bei dem verbleibenden Spielplan haben wir eigentlich nichts mehr zu verlieren“, sagte Co-Trainer Marcus Hornikel. „Wenn wir einen Sieg gegen Waldgirmes landen könnten, würde uns das sicher einen großen Schub geben“.

Besonders mit einer stabilen Annahme und guten Aufschlägen werden die Konstanzer versuchen, die Gäste unter Druck zu setzen und damit drei Punkte in Konstanz zu behalten.

USC Konstanz will für Heimsieg kämpfen

USC Konstanz II  – SV Fellbach II (Samstag, 08.02.20, 15.00 Uhr, Schänzlehalle) – Nach der bitteren Niederlage gegen die SG MADS Ostalb hat die Regionalliga-Mannschaft des USC Konstanz kaum noch Chancen auf einen Ligaverbleib. „Dafür ist der Abstand auf die Nichtabstiegsplätze leider schon etwas zu groß“, so USC-Trainer Uwe Schneider. „Trotzdem hat die Mannschaft in der Trainingswoche alles gegeben und sich nicht hängen lassen“. Am kommenden Samstag kommt es dann in der Schänzlehalle zu einem echten Kellerduell. Denn zu Gast ist die zweite Mannschaft des SV Fellbach, die in der Regionalliga nur einen Platz und ebensoviele Punkte vor den Konzilstädtern liegen.

„Vor unserem Heimpublikum wollen wir selbstverständlich unser bestes Gesicht zeigen und gewinnen“, sagte Spielertrainer Philipp Röhl. Personell sieht es bei den Konstanzern jedoch nicht allzu gut aus. Hinter den Außenangreifern Röhl und Iberl stehen aufgrund von Erkältungen noch Fragezeichen. Definitiv nicht mit von der Partie sein wird Zuspieler Tobias Schenk, der sich in der vergangenen Woche eine Hinausstellung eingehandelt hat und damit für das kommende Spiel gesperrt ist.

Gute Erinnerungen haben die Konstanzer jedoch an das Hinspiel. Dort gewann der USC sein bisher einziges Saisonspiel mit 3:2. „Natürlich wollen wir wieder einen Sieg gegen die Fellbacher, um so zumindest den letzten Tabellenplatz abzugeben“, zeigte sich Schneider kämpferisch vor dem Wochenende.