USC-Damen bleiben in der Hinrunde ungeschlagen

SSC Karlsruhe – USC Konstanz 0:3 (14:25, 12:25, 22:25). Im letzten Spiel der Hinrunde gelang es den USC-Damen, ihre Siegesserie mit einem deutlichen und ungefährdeten 3:0-Sieg gegen den Tabellenvorletzten SSC Karlsruhe fortzusetzen. Der USC ist nun mit einer phänomenalen Zwischenbilanz von neun Siegen aus neun Spielen, insgesamt nur drei verlorenen Sätzen und sechs Punkten Vorsprung auf den Zweitplatzierten Herbstmeister in der Oberliga Baden.
Aufgrund der Verletzungsausfälle war der USC nur mit einem kleinen Kader von neun Spielerinnen nach Karlsruhe angereist. Unterstützt wurde das auf sechs Feldspielerinnen und zwei Liberas geschrumpfte Team dabei von Außenangreiferin Kaja Gregorc, die am Tag darauf bereits wieder für die zweite Damenmannschaft des USC auf dem Feld stand. Bereits nach wenigen gespielten Minuten wurde deutlich, dass die Gastgeber aus Karlsruhe dem druckvollen Spiel des USC wenig entgegenzusetzen hatten. Die starken Aufschläge der USC-Damen führten den Annahmeriegel des SSC ein ums andere Mal in Bedrängnis, sodass kaum gefährliche Angriffe auf der Feldseite der Konstanzerinnen ankamen. Entsprechend gingen die ersten beiden Sätze sehr deutlich mit 25:14 und 25:12 an den USC.
Dafür, dass der dritte Satz mit 25:22 nicht genauso überlegen ausfiel, übernahm Coach Neuberth die Verantwortung: «Ich habe ein paar Änderungen vorgenommen, die sich stärker als erwartet auf unser Spiel ausgewirkt haben.» Ernsthaft in Gefahr war der Gewinn des Satzes jedoch nicht und so standen nach einer Stunde Spielzeit die nächsten drei Punkte auf dem Konto der Konstanzerinnen.
«Das nächste Spiel wird uns sicher deutlich stärker fordern» ist sich Neuberth sicher. Nach dem spielfreien Wochenende steht zum Beginn der Rückrunde am 15.12. mit dem Match gegen den Drittplatzierten VSG Kleinsteinbach nämlich ein echter Heimspiel-Kracher auf dem Programm. Es bleibt zu hoffen, dass bis dahin die verletzten und verhinderten Spielerinnen wieder in den Kader zurückkehren können.
USC Konstanz: Dubbins, Gregorc, Kornblum, Lovrić, Schuh, Slowik, Stapel, Steffens, Welsch

USC-Damen gehen stark dezimiert ins letzte Hinrundenspiel

SSC Karlsruhe – USC Konstanz (Samstag, 1.12.2018, 16:00). Am kommenden Samstag steht für die USC-Damen mit der Partie gegen den SSC Karlsruhe bereits das letzte Hinrundenspiel der laufenden Oberligasaison an. Bisher ungeschlagen hat sich der USC einen Vorsprung von vier respektive sechs Punkten auf die Verfolger von der VSG Kleinsteinbach und der VSG Mannheim DJK/MVC aufgebaut – somit steht bereits vor dem Auswärtsspiel gegen Karlsruhe fest, dass die Herbstmeisterschaft nach Konstanz geht. «Ein Selbstläufer wird die Partie gegen Karlsruhe sicherlich nicht», warnt Coach Neuberth dennoch vor allzu grosser Euphorie, «wir haben momentan vor allem mit unserer knappen Besetzung zu kämpfen und müssen erstmal schauen, wie wir die letzten Ausfälle kompensieren können». Carla Ambrosius, die auf der Aussen-Annahme Position ein Punktegarant ist und mit ihrer Präsenz auf dem Feld viel zum Teamgeist beiträgt, fällt nach ihrer Knieverletzung für zunächst unbestimmte Zeit aus. Auch der Einsatz von Marie Bertschinger, die auf verschiedenen Positionen flexibel einsetzbar ist und durch ihre Spielerfahrung schon in manchem Spiel den Unterschied gemacht hat, ist nach wie vor fraglich. Zudem war die Trainingswoche durch einige krankheitsbedingte Abwesenheiten geprägt. «Wir werden auf einigen Positionen etwas improvisieren müssen», so Neuberth, «aber ich bin zuversichtlich, dass die Mannschaft sich gut anpassen kann». Das Team wird in jedem Fall alles daran setzen, auch im letzten Spiel der Hinrunde die Siegesserie fortzusetzen und ungeschlagener Herbstmeister zu werden.

3:0-Sieg mit Schreckmoment

USC Konstanz – FT Freiburg 3:0 (25:17, 25:15, 25:18). Am vergangenen Samstag sicherten sich die USC-Damen zu Hause in der Schänzlehalle mit einem Pflichtsieg gegen die Damen des FT Freiburg die nächsten drei Punkte. Die junge Mannschaft aus Freiburg war erst kommende Saison in die Oberliga aufgestiegen und konnte von Beginn an nicht mit dem Tempo der Konstanzer mithalten. «Eigentlich hätten wir noch deutlicher gewinnen müssen» meint Coach Neuberth nach dem Spiel «wir haben unter unseren Möglichkeiten gespielt und uns leider etwas von der Hektik der Freiburgerinnen anstecken lassen.» Entsprechend war das Spiel über einige Phasen für die Zuschauer wohl nicht besonders sehenswert, und auch der verletzungsbedingte Ausfall von Außenangreiferin Carla Ambrosius im dritten Satz drückte die Stimmung des Teams nach dem Spiel.
Der erste Satz verlief zu Beginn punktemäßig ausgeglichen, besonders da das Spiel der Konstanzerinnen durch einige leichte Fehler geprägt war. In der Mittelphase schafften es die USC-Damen um Kapitänin Lena Schuh jedoch, sich abzusetzen und den Vorsprung bis zum Ende des Satzes zu halten (25:17). Im zweiten Satz stellte Coach Neuberth angesichts der Überlegenheit der Konstanzer auf das 5-1 System um, um verschiedene taktische Varianten im Spiel umzusetzen. Die Freiburgerinnen hatten dem Druck des USC in Aufschlag und Angriff wenig entgegenzusetzen, sodass auch dieser Satz deutlich mit 25:15 an den USC ging. Im dritten Satz schien die Konzentration der USC-Damen dann etwas nachzulassen, was erneut einige Leichtsinns- und Absprachefehler zur Folge hatte. Beim Stand von 17:15 aus Konstanzer Sicht kam es dann zum Schreckmoment, als Außenangreiferin Carla Ambrosius nach einer unglücklichen Bewegung mit schmerzverzerrtem Gesicht vom Feld gehen musste. Diagonalangreiferin Leonie Stapel übernahm kurzerhand die Annahme-Außen-Position und trotz der ungewohnten Konstellation spielten die USC-Damen auch diesen Satz konsequent zu Ende (25:18).
Für das Auswärtsspiel gegen den SSC Karlsruhe am kommenden Samstag wird die personelle Situation für den USC also nicht einfacher, da der Einsatz von Carla Ambrosius fraglich ist und auch noch unklar ist, ob Marie Bertschinger wieder einsatzbereit sein wird. «Es wird nicht leicht, diesen Verlust zu kompensieren» so Neuberth «da wir auf der Außenposition nur sehr dünn besetzt sind, werden wir wohl auf einigen Positionen umstellen müssen.»
USC Konstanz: Ambrosius, Dubbins, Kornblum, Lovrić, Schuh, Slowik, Stapel, Steffens, Welsch

USC-Damen setzen sich an Tabellenspitze fest

USC Konstanz – VSG Mannheim DJK/MVC 3:0 (27:25, 25:22, 25:21). Im Topspiel der Oberliga Baden demonstrierten die USC-Damen am gestrigen Sonntag ihre Dominanz in der eigenen Halle. In drei Sätzen wurden die direkten Konkurrenten aus Mannheim geschlagen, somit bleibt das Team unter Leitung von Coach Jens Peter Neuberth zu Hause bisher ohne Satzverlust. «Das intensive Angriffstraining letzte Woche hat sich ausgezahlt» freut sich Neuberth, «die Mädels haben das schnelle Spiel, das wir etablieren wollen, gut umgesetzt und die Gegner damit ganz schön ins Schwitzen gebracht».
Konzentriert startete das Team in den ersten Satz und die Zuspielerinnen Britta Steffens und Franka Welsch setzten ihre Angreiferinnen von Beginn an gekonnt in Szene. So schaffte es der USC, sich früh mit einigen Punkten Vorsprung abzusetzen. Die Mannheimerinnen fanden nach und nach besser ins Spiel und schafften es immer wieder, ihre Angriffe im Feld unterzubringen. Somit wurde das Ende des Satzes nochmal eng, doch die USC-Damen zeigten wie schon mehrfach diese Saison starke Nerven. Druckvolle und gezielte Aufschläge, gepaart mit einigen spektakulären Abwehr- und Blocksicherungsaktionen von Libera Tena Lovrić führten dazu, dass der USC am Ende den Satz knapp mit 27:25 gewann. Ähnlich verlief auch der zweite Satz: Früh konnte sich der USC mit einigen Punkten absetzen, in der Mitte des Satzes holten die Gegner nochmals auf, doch gegen Ende spielten die USC-Damen konsequent ihr Spiel zu Ende. Wie schon in den letzten Spielen sorgte Mittelblockerin Eva Dubbins durch ein starkes Aufschlagspiel am Ende des Satzes dafür, dass die Gegner Probleme im Spielaufbau hatten, was dem USC die Block- und Abwehrarbeit erleichterte und somit zum Gewinn des zweiten Satzes führte (25:22). Im dritten Satz hatten die Gegner aus Mannheim dann nicht mehr viel entgegen zu setzen und der USC spielte den erarbeiteten Vorsprung souverän zu Ende (25:21). Nach knapp anderthalb Stunden konnten sich die Zuschauer und das Team damit über die nächsten drei Punkte für den USC freuen.
Mit sieben Siegen aus sieben Spielen steht der USC nun mit vier Punkten Vorsprung auf den Zweitplatzierten nach wie vor an der Spitze der Oberliga Baden. Am kommenden Wochenende steht für das Team erneut ein Heimspiel an. Zu Gast ist die Mannschaft von der FT Freiburg, die momentan auf Platz 4 der Tabelle steht.
USC Konstanz: Ambrosius, Bertschinger, Dubbins, Kornblum, Lovrić, Schuh, Slowik, Stapel, Steffens, Welsch

Copyright des Fotos: Norbert Kreienkamp

USC-Damen gespannt vor Topspiel

USC Konstanz – VSG Mannheim DJK/MVC (Sonntag, 18.11.2018, 13:00 Uhr, Schänzlehalle). Die erste Damenmannschaft des USC freut sich, am kommenden Sonntag die Fans und Zuschauer zum Top-Spiel gegen den VSG Mannheim DJK/MVC begrüßen zu dürfen. Das Spiel gegen den momentan Drittplatzierten in der Oberliga verspricht spannend zu werden, denn auch letzte Saison lieferten sich die beiden Teams bereits zwei ansehnliche Spiele auf hohem Niveau und nun geht es um nicht weniger als die Tabellenführung. Bei einem Sieg könnten die Konstanzerinnen sich an der Tabellenspitze weiter absetzen, bei einer Niederlage könnten die Mannheimerinnen, die ihre letzten drei Spiele alle deutlich mit 3:0 gewonnen haben, jedoch am USC vorbei ziehen. «Mannheim ist sicherlich eines der stärksten Teams der Liga», so Coach Jens Peter Neuberth «ich erwarte ein ausgeglichenes Spiel auf Augenhöhe, in dem die Mädels alles geben müssen, um als Sieger vom Feld zu gehen»
Somit ist die Spannung vor dem kommenden Heimspiel groß und das Team hat eine intensive Trainingswoche hinter sich. Besonders das Zusammenspiel zwischen Zuspiel und Angriff wurde weiter optimiert, um möglichst viele Angriffsoptionen nutzen zu können. Ab 13:00 werden die USC-Damen in der Schänzlehalle alles geben, um mit möglichst lautstarker Unterstützung von der Tribüne die nächsten drei Punkte einzufahren und an der Tabellenspitze der Oberliga Baden zu bleiben. Im Anschluss ab 16:00 Uhr spielt die erste Herrenmannschaft in der dritten Liga gegen den Tabellenführer TuS Kriftel.

Copyright des Fotos: Norbert Kreienkamp

Keine Gastgeschenke beim Auswärtsspiel in Bad Krozingen

Bad Krozingen – USC Konstanz 0:3 (24:26, 13:25, 18:25). In der kleinen aber gut besuchten Halle in Bad Krozingen sahen die Zuschauer ein spannendes Spiel zwischen der jungen Mannschaft um Trainerin Gabriele Cesar und den Konstanzer Damen, die nur mit 7 Spielerinnen aus der Stammmannschaft angereist waren. Unterstützt wurden sie von Eva Nöh (2. Damen), die als Verstärkung mitgereist war.
„Bad Krozingen hat nichts zu verlieren. Sie werden sicherlich alles daransetzen, um uns zumindest einen Satz abzujagen“. Und mit dieser Einschätzung sollte Coach Jens Peter Neuberth recht behalten. Der erste Satz gestaltete sich als offener Schlagabtausch zwischen den beiden Mannschaften, wobei die Gastgeberinnen immer wieder mit sehenswerten Rettungsaktionen den Ball im Spiel hielten. Beinahe lag die kleine Sensation in der Luft, als Bad Krozingen beim Stand von 24:21 zum Aufschlag ging. Doch hier zahlte sich die Abgeklärtheit der Konstanzerinnen aus. Ohne Eigenfehler und mit druckvollen Aufschlägen von Eva Dubbins gelang es nicht nur, den Ausgleich herbeizuführen, sondern auch die beiden für den Satzgewinn nötigen Punkte zu erzielen.
Im zweiten Satz ließen die Konstanzerinnen von Beginn an keine Zweifel aufkommen, dass an diesem Tag keine Geschenke gemacht werden sollten. Eine frühe 5-Punkte-Führung wurde stetig ausgebaut. Die Gastgeberinnen fanden kein Rezept, den druckvollen Aufschlägen und der kompromisslosen Spielweise der Konstanzerinnen wirkungsvoll zu begegnen. Nach 17 Minuten beendete ein sehenswerter Schnellangriff der Gäste den Satz.
Wer nun dachte, dass sich Bad Krozingen geschlagen geben würde, wurde eines Besseren belehrt. Die jungen Spielerinnen machten es den Konstanzerinnen nicht leicht, ihre Angriffe erfolgreich abzuschließen. Lange Zeit blieb das Spiel auf Augenhöhe, bis Coach Neuberth beim Stand von 16:16 eine Auszeit nahm und seine Spielerinnen ermahnte, doch bitte pünktlich Feierabend zu machen. Das nahmen sich die Konstanzerinnen zu Herzen, erhöhten nochmals den Druck und wenige Minuten später beendete Britta Steffens mit einem Ass den dritten Satz und damit auch das Spiel.
Bereits am kommenden Samstag steht das nächste Heimspiel an. Die Damen der VSG Mannheim DJK/MVC kommen nach Konstanz, um von dort die Tabellenführung mit in die Kurpfalz zu nehmen. Ob das gelingt oder ob die Siegesserie der Konstanzerinnen anhält, können die Zuschauer ab 13:00 Uhr in der Schänzlehalle in Konstanz live miterleben.

USC-Damen wollen Siegesserie aufrecht erhalten

TB Bad Krozingen – USC Konstanz (Samstag, 10.11.2018, 18:00 Uhr). Nach dem Sieg vor heimischem Publikum vom letzten Wochenende wollen die USC-Damen am kommenden Samstag alles daran setzen, auch im nächsten Auswärtsspiel die laufende Siegesserie aufrecht zu erhalten. Gegen den TB Bad Krozingen, der zur aktuellen Saison aus der Verbandsliga aufgestiegen war, war das Team schon beim Vorbereitungsturnier in Radolfzell erfolgreich. «Wir sollten Bad Krozingen nicht unterschätzen» warnt Coach Jens Peter Neuberth jedoch vor dem Spiel «das Team ist jung und ambitioniert und wird sich sicherlich schnell weiterentwickeln». Der USC ist als aktueller Tabellenführer vor dem kommenden Spiel in der Favoritenrolle, muss aber erneut mit einem kleinen Kader von lediglich acht Spielerinnen antreten. Das Ziel wird sein, dessen ungeachtet das eigene Spiel möglichst konsequent umzusetzen und die Effektivität im Angriff aus der Annahme heraus weiter zu erhöhen. Dazu wurden in den letzten Trainingseinheiten zusätzliche taktische Varianten eingeübt, um das Angriffsspiel möglichst variabel zu gestalten. Spielkapitänin Lena Schuh zeigt sich vor dem Spiel entschlossen: «Wir wollen weiter Gas geben und die nächsten drei Punkte an den See holen, um die Tabellenführung zu verteidigen!»

USC-Damen weiter auf Erfolgskurs

USC Konstanz – SV Bohlingen 3:0 (25:15, 25:23, 25:23). Auch im fünften Saisonspiel konnten sich die USC-Damen gegen ihre Gegner durchsetzen und somit die Siegesserie aufrecht erhalten. Vor dem Spiel gegen die Lokalrivalen aus Bohlingen nahm sich das Team vor, «mit Spaß zu spielen und den Zuschauern schönes Volleyball zu zeigen“, so Kapitänin Lena Schuh.
Und dieser Vorsatz gelang den USC-Damen zunächst sehr gut: konzentriert startete das Team in den ersten Satz und schaffte es, rasch einen Fünf-Punkte-Vorsprung aufzubauen, der durch eine Aufschlagserie von Zuspielerin Britta Steffens bis auf das 21:12 ausgebaut werden konnte. Diesen Satz ließen sich die Konstanzer dann nicht mehr nehmen und brachten ihn schlussendlich mit zehn Punkten Vorsprung zu Ende.
Zu Beginn des zweiten Satzes rutschte das Team dann in eine kurze Phase der Unkonzentriertheit ab. Einige chaotische Situationen auf Konstanzer Seite führten dazu, dass nun umgekehrt der USC zunächst einem Rückstand von vier Punkten nachrennen musste. Doch die Mannschaft ließ sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen, fand wieder zu ihrem Spiel zurück und schaffte es nach einer ausgeglichenen Mittelphase, den Satz konsequent zu Ende zu spielen (25:23). Besonders die variablen Angriffe über die Außenangreiferinnen, die teils gezielt, teils wuchtig im gegnerischen Feld untergebracht wurden, machten dem Gegner Probleme.
Im dritten Satz konnte Aleksandra Weber, die zu Beginn der Saison noch mit den Folgen einer Knieverletzung zu kämpfen hatte, in ihrem ersten Einsatz als Zuspielerin für den USC die Bälle verteilen. Auch wenn zwischenzeitlich die Annahme nicht mehr präzise genug vorkam, um variabel alle Angreiferinnen einzusetzen, arbeiteten sich die USC-Damen Punkt für Punkt an den Satz- und Spielgewinn heran und so war der Jubel groß, als auch der dritte Satz nach einem gezielten Lob in die Mitte des Feldes von Marie Bertschinger mit 25:23 an den USC ging.
Vor dem nächsten Spiel gegen die Aufsteiger vom TB Bad Krozingen stehen die USC-Damen nun bisher ungeschlagen an der Tabellenspitze der Oberliga Baden – ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann und auf das hoffentlich in den kommenden Spielen aufgebaut wird.
USC Konstanz: Ambrosius, Bertschinger, Dubbins, Kornblum, Lovrić, Schuh, Slowik, Stapel, Steffens, Weber, Welsch

USC-Damen gehen mit Selbstvertrauen ins nächste Heimspiel

USC Konstanz – SV Bohlingen (Sonntag, 4.11., 13:00 Uhr, Schänzlehalle). Diesen Sonntag steht für die USC-Damen das zweite Heimspiel der Saison an. Und dabei wartet mit dem SV Bohlingen ein besonderer Gegner, gegen den die Mannschaft schon einige Male angetreten ist. «Spiele gegen Lokalrivalen sind immer etwas Besonderes», so Coach Neuberth, «unser Ziel wird sein, einen kühlen Kopf zu bewahren und den Gegner schon mit unseren Aufschlägen möglichst stark unter Druck zu setzen». Die Ausgangssituation auf Seiten der Konstanzer vor dem Spiel ist optimal: Nach vier Siegen aus vier Spielen steht das Team momentan auf Platz 1 der Oberliga Baden und kann daher mit Selbstvertrauen in das Spiel gehen. Auch die personelle Situation scheint sich langsam zu entspannen, da einige kranke und verletzte Spielerinnen nun wieder einsetzbar sind. Am Sonntag ab 13:00 Uhr freut sich das Team auf möglichst viele Zuschauer und eine gute Stimmung in der Schänzlehalle, bevor dann um 16:00 Uhr die Drittligamannschaft der Herren gegen das Volleyballinternat Frankfurt antritt.

USC-Damen zu Gast beim Erstplatzierten

SV KA-Beiertheim II – USC Konstanz (Samstag, 27.10.2018, 17:00 Uhr). Nach dem spannenden und erfolgreichen Heimspielauftakt geht die Reise für die USC-Damen am morgigen Samstag zum momentan Erstplatzierten SV KA-Beiertheim II. Mit Beiertheim wartet ein Gegner, der dem Team noch aus der letzten Oberligasaison gut bekannt ist. Damals gingen beide Spiele zugunsten der Konstanzer aus – hoffentlich ein gutes Vorzeichen. «Beiertheim hat ein junges Team mit viel Potential und steht nicht umsonst momentan auf dem ersten Tabellenplatz» gibt USC-Trainer Jens Peter Neuberth vor dem Spiel seine Einschätzung zum Gegner ab. Auf Seiten des USC stehen aufgrund des kleinen Kaders erneut nur wenige Auswechselspielerinnen bereit, bisher konnten die Mädels vom See jedoch auch in knapper personeller Besetzung überzeugen und in drei Spielen drei Siege einfahren. In den letzten Trainingseinheiten wurde vor allem an der Feinabstimmung der Pässe und der Effizienz im Angriff gearbeitet. «Unser Ziel ist es, von Beginn an druckvoll zu spielen, um die Gegner gar nicht erst ins Spiel kommen zu lassen» so die Ansage von Neuberth.