USC-Damen vor letztem Auswärtsspiel

FT 1844 Freiburg – USC Konstanz (Samstag, 16. März 2019, 16:00 Uhr). Am kommenden Samstag geht es für die USC-Damen zum letzten Auswärtsspiel der aktuellen Saison nach Freiburg. Das Team kann dabei ohne Druck aufspielen, denn bereits vor zwei Wochen sicherten sich die Damen mit dem 3:1-Sieg gegen den direkten Konkurrenten aus Mannheim die Meisterschaft und den Aufstieg in die Regionalliga. Besonders viele Wechseloptionen stehen Coach Jens Peter Neuberth wieder einmal nicht zur Verfügung, und zusätzlich sind einige der Spielerinnen körperlich nicht ganz fit. «Man merkt, dass wir die komplette Saison mit einem sehr kleinen Kader bestritten haben», so Coach Neuberth zur personellen Situation. Im Hinspiel hatte der USC deutlich mit 3:0 gegen das junge Team gewonnen – in ihrem letzten Heimspiel werden die Freiburgerinnen jedoch sicherlich hoch motiviert sein, den Tabellenersten nochmal zu ärgern. Dennoch ist das Ziel für die USC-Damen um Kapitänin Lena Schuh ganz klar: «Wir wollen unsere Siegesserie fortsetzen und in den letzten beiden Spielen der Saison keinen Punkt abgeben!»

USC-Damen kämpfen sich zur Meisterschaft

VSG Mannheim DJK/MVC – USC Konstanz 1:3 (25:15, 29:31, 12:25, 17:25). Nach dem Auswärtsspiel am vergangenen Samstag brachen die Spielerinnen des USC in euphorischen Jubel aus und ließen die Sektkorken knallen. Trotz eines verkorksten Starts in das Topspiel gegen den direkten Favoriten aus Mannheim kämpfte sich das Team zurück und gewann am Ende mit 3:1 – damit sind die USC-Damen uneinholbar auf dem ersten Tabellenplatz der Oberliga Baden und können sich schon drei Wochen vor Ende der Saison über die Meisterschaft und den Aufstieg in die Regionalliga freuen.
Der Start ins Spiel verlief aus Konstanzer Sicht alles andere als optimal. Die druckvollen Aufschläge und die gute Block-Feldabwehr der Gegner stellte den USC vor eine ungewohnte Herausforderung, mit der das Team zunächst nicht umgehen konnte. Einige Abstimmungsprobleme und mangelnder Druck im Angriff führten dazu, dass die Mannheimer Punkt für Punkt bejubeln konnten. So waren die USC-Damen zum ersten Mal in der Saison mit einem sehr deutlichen Verlust des ersten Satzes konfrontiert (15:25).
Das wollte das Team jedoch definitiv nicht auf sich sitzen lassen, denn immerhin befand man sich im entscheidenden Spiel um die Meisterschaft und hatte sich schon auf der langen Anreise im Mannschaftsbus stimmungstechnisch voll auf das Spiel eingestellt. Entsprechend schwor Coach Jens Peter Neuberth in der Satzpause das Team darauf ein, deutlich an der Qualität der einzelnen Aktionen zu arbeiten, um mehr ins eigene Spiel hinein zu finden und den Gegner stärker unter Druck setzen zu können. Deutlich konzentrierter gingen die Spielerinnen in den zweiten Satz, der sich zu einem Schlagabtausch auf Augenhöhe entwickelte. Insbesondere in der intensiven und nervenaufreibenden Schlussphase kämpften beide Teams um jeden Ball und die Mannheimerinnen wehrten einige Satzbälle des USC ab, bis beim Stand von 30:29 aus Konstanzer Sicht dann endlich der Befreiungsschlag gelang – Damit stand es ausgeglichen in Sätzen.
Nun stand das Momentum deutlich auf Seite der Konstanzer, die den Schwung direkt mit in den dritten Satz nehmen konnten. Dieser Satz entwickelte sich spiegelbildlich zum ersten Satz: Der USC brachte den Gegner mit druckvollen und platzierten Aufschlägen ein ums andere Mal in Bedrängnis und provozierte dadurch viele Eigenfehler auf Seite der Mannheimerinnen, zudem konnten durch die starke Blockarbeit der Mittelblockerinnen Marie Bertschinger und Eva Dubbins auch einige direkte Blockpunkte gefeiert werden. Beim Gegner lief nun gar nichts mehr rund und der Satz ging mit 25:12 deutlich an den USC. Im vierten Satz ließen die USC-Damen, die nun endgültig den eigenen Rhythmus im Spiel gefunden hatten, nichts mehr anbrennen. Mannheim gab sich nicht auf und kämpfte nach wie vor um jeden Punkt, doch die USC-Damen ließen sich dadurch nicht mehr aus der Ruhe bringen und versenkten viele Angriffe eindrucksvoll im gegnerischen Feld, sodass auch dieser Satz am Ende deutlich zu Gunsten des USC ausging (25:17).
„Wir sind alle überglücklich, dass wir bereits jetzt die Meisterschaft klar machen konnten!“ freute sich Kapitänin Lena Schuh nach dem Spiel. Auch Coach Jens Peter Neuberth war sichtlich zufrieden und jubelte mit seinem Team über den Sieg: „Die Mädels haben heute Nerven und Moral bewiesen und gezeigt, dass sie auch gegen einen starken Gegner bestehen können – auch wenn der Start ins Spiel echt Nerven gekostet hat!“
Am kommenden Wochenende steht für das Team bereits das nächste Heimspiel gegen den TB Bad Krozingen an (Samstag, 9. März 2019, 19:00 in der Pestalozzihalle). Der Anspruch des Teams für die letzten Spiele ist ganz klar, trotz des bereits erreichten Ziels der Meisterschaft die Siegesserie bis zum Ende der Saison aufrecht zu erhalten.
USC Konstanz: Ambrosius, Bertschinger, Dubbins, Hummel, Kornblum, Lovric, Schuh, Slowik, Stapel, Steffens

USC-Damen vor entscheidendem Topspiel

VSG Mannheim DJK/MVC – USC Konstanz (Samstag, 2. März 2019, 20:00 Uhr). Am närrischen Wochenende könnte es für die USC-Damen einen besonderen Grund zu feiern geben, denn bei einem Sieg gegen den Tabellenzweiten aus Mannheim wäre die Mannschaft rechnerisch nicht mehr einholbar und könnte sich somit bereits drei Wochen vor Saisonende die Meisterschaft in der Oberliga Baden sichern. Doch so einfach werden es die Nordbadenerinnen den Bodensee-Damen in eigener Halle wohl nicht machen. Zwar ging das Hinspiel mit 3:0 scheinbar deutlich für den USC aus, die einzelnen Sätze waren jedoch durchaus umkämpft. «Mannheim bringt eine hohe Qualität im Spiel und einige starke Angreiferinnen mit» gibt Coach Neuberth seine Einschätzung zum bevorstehenden Topspiel ab, «das kann also durchaus knapp werden. Wir gehen selbstbewusst in die Partie, werden aber sicherlich nicht den Fehler machen, den Gegner zu unterschätzen.» Nach einem spielfreien Wochenende hatte das Team genügend Möglichkeit, zu regenerieren und sich im Training auf das anstehende Auswärtsspiel vorzubereiten. Die personellen Voraussetzungen sind jedoch aufgrund einiger Abwesenheiten und Krankheitsfälle vor dem Spiel nicht ideal, sodass Coach Neuberth wie bereits häufig in der laufenden Saison kein vollständiger Kader zur Verfügung steht. Trotzdem ist das Team laut Kapitänin Lena Schuh hoch motiviert, das Topspiel für sich zu entscheiden: «Wir freuen uns auf das Spiel und sind heiß darauf, die Meisterschaft klar zu machen!»

Damen 2: Aufstieg in die Verbandsliga gesichert

USC Konstanz II – TV Villingen III 3:0 (25:16, 25:23, 25:18) und USC Konstanz II – SG Singen-Gottmadingen 3:0 (25:18, 25:22, 25:14) – Mit den vergangenen zwei Spielen am vergangenen Samstag und Montag hat sich die zweite Konstanzer Damenmannschaft den direkten Wiederaufstieg in die Verbandsliga gesichert. Ungeschlagen mit 38 Punkten aus 13 Spielen liegt sie neun Punkte vor dem Zweitplazierten (USC Konstanz III mit 13 Spielen und 29 Punkten).
Am Samstag zu Gast beim TV Villingen zeigten beide Mannschaften ein strukturiertes und konzentriertes Spiel. In drei spannenden Sätzen gab es wunderbares Volleyball zu sehen mit langen Ballwechseln und guter Stimmung auf beiden Seiten. Jeden Satz konnten die jungen Villingerinnen sehr gut mithalten und gaben alles. Wir hatten viel Spaß und bedanken uns für diese schöne sportliche Begegnung.
Am Montagabend wurde das Spiel gegen die SG Singen-Gottmadingen nachgeholt. Leider zeigte sich bei den Gästen die Auswirkung mehrerer Krankheits- und Verletzungsfälle und auch bei den Konstanzerinnen war die Lage nicht optimal. Erwartungsgemäß war die Konzentration nach einem langen Arbeitstag bei allen nicht die beste, dafür war das Publikum umso aktiver und feuerte kräftig an. So gab es ein knappes, anstrengendes Spiel zu sehen, bei dem sich auf beiden Seiten immer wieder viele Eigenfehler einschlichen. Den lautstarken Fans danken wir für ihre kräftige Unterstützung und die tolle Atmosphäre.
Nun erholen sich die Spielerinnen erst mal während der willkommenen Fastnetspause. Der nächste Spieltag wird am 10.03.2019 ab 12:00 Uhr in der Pestalozzi-Halle stattfinden. Zu Gast werden die SG Litzelstetten-Radolfzell II und der TG Schwenningen kommen. Bis dahin Ho Narro!

USC-Damen freuen sich auf Lokalderby

SV Bohlingen – USC Konstanz (Samstag, 16.02, 17:00, Münchriedhalle in Singen). Am morgigen Samstag steht für die USC-Damen die kürzeste Auswärtsfahrt der Saison an, denn das Team ist zu Gast beim Lokalrivalen vom SV Bohlingen. Für das Heimteam geht es dabei um alles, denn Bohlingen steht mit 10 Punkten aus 14 Spielen momentan auf dem letzten Tabellenplatz der Oberliga Baden. Entsprechend hoch wird die Motivation wohl auch sein, dem Titelaspiranten etwas entgegen zu setzen und um jeden Punkt zu kämpfen. Doch auch die USC-Damen werden hoch motiviert ins Lokalderby gehen, um ihre bisher makellose Erfolgsbilanz von 13 Siegen aus 13 Spielen fortzuführen. Im vergangenen November hatten die USC-Damen auf heimischem Parkett ein solides 3:0 gegen Bohlingen erreicht (25:15, 25:23, 25:23). «Im morgigen Rückspiel wollen wir noch deutlicher spielen», so Coach Neuberths Ansage, «wir haben uns über die Saison stark weiterentwickelt und können unser Spiel jetzt konsequenter umsetzen. Das ermöglicht es auch, einige taktische Varianten auszuprobieren». Besonders erfreulich: Neuberth kann nach der Rückkehr von drei zuletzt verhinderten Spielerinnen am morgigen Samstag auf einen vollständigen Kader zugreifen. Somit sollte einem spannenden Lokalderby mit dem hoffentlich besseren Ausgang für den USC nichts mehr im Wege stehen.

Souveräne Mannschaftsleistung der USC-Damen

VSG Ettlingen/Rüppurr – USC Konstanz 0:3 (16:25, 16:25, 14:25). Vor einer durch das Sturmtief «Uwe» hervorgerufenen bedrohlichen Kulisse kamen die USC-Damen am vergangenen Sonntag ihrem Ziel der Meisterschaft ein weiteres Stück näher. In gerade mal 67 Minuten Spielzeit besiegte das Team um Kapitänin Lena Schuh den Gegner von der VSG Ettlingen/Rüppurr deutlich mit 3:0. Die USC-Damen waren erneut mit einem kleinen Kader angereist, der von der vielseitig einsetzbaren Eva Nöh aus der zweiten Mannschaft lautstark unterstützt wurde.
Der Start in das Spiel verlief zunächst sehr ausgeglichen, bis beim Stand von 8:8 Mittelblockerin Eva Dubbins wie bereits so oft diese Saison eine Aufschlagserie hinlegte, die dem USC einen Vorsprung von 5 Punkten einbrachte. Aussenangreiferin Carla Ambrosius legte dann noch eine starke Serie von 7 gezielten und druckvollen Aufschlägen in Folge nach, sodass der erste Satz deutlich mit 25:16 an den USC ging. „Das Training im Bereich Aufschlag/Annahme hat sich definitiv gelohnt“, stellt Coach Jens Peter Neuberth mit Blick auf die Statistiken zufrieden fest, „jeder vierte Aufschlag war ein direkter Punkt. Das war schon ziemlich gut.“
Doch auch zu Beginn des zweiten Satzes gelang es den USC-Damen nicht, sich frühzeitig abzusetzen. Einige Eigenfehler schlichen sich in das sonst konzentrierte Spiel der Konstanzerinnen ein, sodass auch erst Mitte des Satzes eine Serie von sieben Punkten in Folge den deutlichen Vorsprung einbrachte, der dann bis zum Ende des Satzes nicht mehr hergegeben wurde (25:16).
Im dritten Satz hatten die Gegner dem druckvollen und souveränen Spiel des USC dann kaum noch etwas entgegenzusetzen. Passend zum Spiel beendete Lena Schuh den letzten Satz zum 25:14 mit einem Ass und Team und Trainer konnten sich über den nächsten Sieg freuen. „Wir haben heute souverän unser Spiel durchgezogen und hatten dank einer stabilen Annahme viele Optionen im Angriff“, freute sich Zuspielerin Britta Steffens nach dem Spiel über die Mannschaftsleistung, „zusätzlich haben wir viel Druck im Aufschlag gemacht, dadurch kamen die Gegner nie so richtig ins Spiel.“
Am kommenden Wochenende soll die Siegesserie der USC-Damen fortgesetzt werden, wenn es zum Lokalderby gegen den SV Bohlingen geht (Samstag, 16.02.2019, 17:00 Uhr in der Münchriedhalle, Singen).

USC Konstanz: Ambrosius, Dubbins, Kornblum, Nöh, Schuh, Slowik, Stapel, Steffens, Welsch

Spannende Begegnung zwischen Damen II und Damen III

USC Konstanz II – USC Konstanz III 3:1 (25:19, 25:20, 21:25, 25:17) – Am vergangenen Sonntag, den 27.01.2019, begegneten sich die Konstanzer Damenmannschaften II und III in der Paradieshalle für ein spannendes Rückrundenspiel. Genau wie im Hinrundenspiel konnten die Damen II dabei mit 3:1 Sätzen das Spiel für sich entscheiden. Der erste Satz begann mit einer experimentellen Aufstellung, die zu teils sehr interessanten Läuferpositionen führte. Doch diese kleine Konzentrationsübung meisterten die Damen II überraschend solide und hielten bis Satzende einen sicheren Abstand. Dabei zeigten auch die Damen III ihr Können und so konnten die Zuschauer schöne Ballwechsel mit starken Angriffen bestaunen. Der zweite Satz wurde zwar mit konventioneller Aufstellung, jedoch nicht so klar gespielt und die beiden USC-Mannschaften waren fast gleichauf, bis die Damen II den Satz für sich entschieden. Im dritten Satz schlich sich Hektik ein und die jungen Damen kämpften sich zu einem Satzgewinn durch. Somit kam es zum vierten Satz, der jedoch direkt von den Damen II dominiert und bald auch gewonnen wurde. Leider konnte das Spiel gegen die SG Singen-Gottmadingen aufgrund von Krankheit nicht ausgetragen werden. Wir danken den Singenerinnen dafür, dass sie trotzdem das Schiedsgericht stellten und freuen uns auf ein Nachholspiel (Termin wird noch bekannt gegeben). Regulär geht es für die Damen II kommenden Sonntag, den 03.02.19 um 12:00 in der Paradieshalle gegen den SV Dingelsdorf weiter.

Damen 1: Revanche geglückt

USC Konstanz – VfB Mosbach-Waldstadt 3:0 (25:12, 25:12, 25:20). Eindrucksvoll meldeten sich die Konstanzer Damen aus der verlängerten Winterpause zurück. Nach 63 Minuten sicherten sich die Mädels vom See die nächsten drei Punkte in der Meisterschaft.
Bereits früh im ersten Satz gingen die Konstanzerinnen nach einer Aufschlagserie von Carla Ambrosius mit sechs Punkten in Führung. Und auch die Mosbacher Angreiferinnen hatten mit der starken Feldabwehr der Gastgeber ihre liebe Mühe. Mit einer weiteren Aufschlagserie von Marie Bertschinger (7 Punkte) zogen die Konstanzerinnen uneinholbar davon und beendeten Satz eins nach 18 Minuten mit 25:12.
Coach Neuberth zeigte sich mit der Leistung seiner Spielerinnen durchaus zufrieden: „Durch die Hinrunde wussten wir, wie Mosbach spielt und konnten uns entsprechend darauf einstellen. Die Mädels haben das taktische Konzept sehr gut umgesetzt.“
Der zweite Satz erinnerte stark an den Spielverlauf des ersten Satzes, bis Coach Neuberth gegen Satzende Eva Dubbins (Mitte), die sich wie Carla Ambrosius bereits beim Einschlagen verletzt hatte, auswechseln musste. Da auf der Auswechselbank keine Mitte mehr verfügbar war, sprang kurzerhand Lina Hummel, die zuletzt beim SV Bohlingen auf dieser Position spielte, als Aushilfe ein. Den 13-Punkte-Vorsprung, den die Konstanzerinnen bis zu diesem Zeitpunkt herausgespielt hatten, gaben sie bis zum Satzende (25:12) nicht mehr ab.
Im dritten Satz wurde dann auf mehreren Positionen getauscht. Lina Hummel ersetzte weiterhin Eva Dubbins, Leonie Stapel kam als Diagonalspielerin aufs Feld und Franka Welsch wechselte von der Diagonalposition zunächst auf die Bank, um in der Satzmitte für Carla Ambrosius die Außenposition zu übernehmen. Dass der Satz mit 25:20 nicht ganz so deutlich ausfiel wie die ersten beiden Sätze, lag jedoch nicht an der neuen Besetzung, sondern daran, dass die Gastgeberinnen die Zügel ein wenig lockerer ließen. Getreu dem Motto: „Ein gutes Pferd springt nur so hoch wie es muss“, waren die Aktionen der Konstanzerinnen nicht mehr ganz so zwingend wie in den ersten beiden Sätzen.
„Es ist schwer die Konzentration hochzuhalten, wenn man dem Gegner so deutlich überlegen ist. Wir haben im dritten Satz spürbar weniger Druck im Aufschlag gemacht und uns mehr Eigenfehler geleistet, als in den ersten beiden Sätzen“, stellte Coach Neuberth nach dem Spiel fest.
Das nächste Spiel findet am 03.02.2019 um 13:00 Uhr in der Schänzlehalle statt. Zu Gast sind die Damen des SV KA-Beiertheim 2, die mit acht Siegen aus zwölf Spielen derzeit auf Platz 4 in der Tabelle stehen.
USC Konstanz: Ambrosius, Bertschinger, Hummel, Dubbins, Kornblum, Lovric, Schuh, Stapel, Steffens, Welsch

Erfolgreicher Start in die Rückrunde für Damen 2

USC Konstanz II – TV Aldingen 3:1 (25:17, 25:14, 18:25, 25:22) – Am Samstag, den 19.01.2019 stand für die zweite Konstanzer Damenmannschaft der erste Spieltag der Rückrunde auswärts gegen den TV Aldingen an. Ungeschlagen aus der Hinrunde, waren die Erwartungen an den Tabellenführer USC hoch.
Leider musste die Mannschaft jedoch stark geschwächt ohne Coach und mit nur sieben Spielerinnen starten. Dies und auch die Winterpause zeigten sich deutlich und machten es den Konstanzerinnen sehr schwer, ins Spiel zu finden. Erst bei einem sehr deutlichen acht Punkte Rückstand konnten sie endlich das Spiel wenden und zogen zielstrebig an den Aldingerinnen vorbei. Starke Diagonalangriffe und Aufschlagserien führten bald zu einem klaren 25:17 Sieg im ersten Satz. Auch im zweiten Satz dominierte der USC Konstanz das Spiel und siegte mit 25:14 Punkten. Jedoch blieben die Aldingerinnen selbstbewusst und zeigten sich mit jedem Satz kämpferischer. Dazu kamen Konzentrationsfehler der Konstanzerinnen und so mussten diese den dritten Satz mit 18:25 Punkten abgeben. Leider verletzte sich außerdem noch eine Spielerin und so gab es keine Auswechselmöglichkeit mehr. Auch im vierten Satz gaben die Aldingerinnen noch mal alles und Konstanz musste sich den Sieg hart erkämpfen.
Trotz allem kann sich der USC Konstanz Damen II über weitere drei Punkte und den sicheren ersten Platz in der Tabelle freuen. Weiter geht es schon am Samstag, den 27.01. um 12:00 Uhr zu Hause in der Paradieshalle (Ellenrieder Gymnasium). Als Gäste werden wir die SG Singen-Gottmadingen und den USC Konstanz 3 empfangen. Wir und die Damen 3 freuen uns auf lautstarke Unterstützung!

USC-Damen freuen sich auf das erste Heimspiel des Jahres

USC Konstanz – VfB Mosbach-Waldstadt (Samstag, 19.01.2019, 16:00 Uhr, Schänzlehalle). Nach einer langen Abstinenz von über vier Wochen ohne Spieltag geht es für die USC-Damen am kommenden Samstag endlich um die nächsten drei Punkte in der Oberliga Baden. Das Team erwartet im ersten Heimspiel des neuen Jahres den VfB Mosbach-Waldstadt, gegen den im Hinspiel nur ein unglückliches 3:2 erreicht wurde. «Hier haben wir schon noch eine Rechnung offen», zeigt sich Kapitänin Carla Ambrosius motiviert, «immerhin ist Mosbach-Waldstadt das einzige Team, das uns bisher einen Punkt abnehmen konnte.» Im Hinspiel lief auf Konstanzer Seite wenig rund, was der Einschätzung von Coach Neuberth nach vor allem an zu wenig gemeinsamer Spielpraxis lag. «Die ersten Spiele einer Saison sollte man jedoch nicht überbewerten. Die wenigsten Mannschaften sind an Spieltag zwei schon perfekt eingespielt », so Neuberth, «Die Phase der Abstimmungsprobleme haben wir lange hinter uns gelassen.» Das spiegelt auch die aktuelle Tabellensituation wieder. Der USC geht nach einer phänomenalen Zwischenbilanz von 29 Punkten aus 10 Spielen als klarer Favorit in die kommende Partie gegen den Siebtplatzierten aus Mosbach-Waldstadt. Auch die Personalsituation bei den Konstanzerinnen hat sich zwischenzeitlich etwas entspannt, sodass Coach Neuberth bei der Aufstellung aus dem Vollen schöpfen kann. Die USC-Damen freuen sich auf zahlreiche Zuschauer beim ersten Heimspiel des neuen Jahres, bevor dann ab 19:30 die Drittliga-Herren gegen den TV Bliesen antreten.