Durch Eis und Schnee ins neue Volleyballjahr

Auch die „Zwote“ startete am Wochenende in das neue Volleyballjahr. Nachdem die Herren II das vergangene Jahr mit einem Sieg gegen den VC Offenburg beenden konnte und damit erfolgreich in die Rückrunde gestartet war, hat sich die Mannschaft für das neue Jahr ein klares Ziel gesetzt: Raus aus der Abstiegszone! Mit diesem Ziel vor Augen, machte man sich auf den Weg zum FT Freiburg und erreichte trotz schneebedeckter Straßen im Schwarzwald mit nur minimaler Verspätung die Halle.

Leider konnte Trainer Uwe Schneider aus familiären Gründen nicht dabei sein und übergab das Ruder an Aushilfs-Spielertrainer Jochen Schlag. Abgesehen davon konnte die „Zwote“ in Idealbesetzung und einigen Wechseloptionen auflaufen und zeigte bereits durch konzentriertes Einspielen, dass man gemeinsam, durch eine gesunde Mischung aus Spaß und Konzentration, die Rückrunde erfolgreicher gestalten will als die Hinrunde.
Und doch musste man sich der Mannschaft des FT 1844 Freiburg II mit einem deutlichen 3:0 (25:16 25:18 25:15) geschlagen geben. Die junge Freiburger Mannschaft zeigte sich enorm erstarkt im Vergleich zum Hinspiel am Anfang der Saison. Die Konstanzer konnten zwar durch verbessertes Angriffsspiel und gute Abwehr in den ersten Satzdritteln mithalten, allerdings schlichen sich dann in jedem Satz Fehler in das Konstanzer Spiel. Die technisch Überlegenen und angriffsstarken Freiburger nutzten das gnadenlos aus, schalteten einen Gang hoch und behielten so alle Sätze und drei Punkte souverän in Freiburg.
Damit rutscht die Herren II in der Tabelle von Platz 8 auf Platz 9. Eine solche Niederlage kann gegen einen stark spielenden Gegner einmal passieren allerdings wird der Verbleib in der Liga davon abhängen, ob die „Zwote“ es schafft in der Rückrunde in den kritischen Spielmomenten alles aus sich herauszuholen, um sich die nötigen Punkte zu erkämpfen. Das Training und die Vorbereitung der Mannschaft auf die Spieltage zeigt, dass sie unbedingt gewillt ist die letzten Monate der Saison nochmal alles aus sich heraus zu holen um auch nächste Saison wieder in der Oberliga aufschlagen zu können! Dementsprechend wird sich die Mannschaft in dieser Woche voll und ganz auf ihren nächsten Gegner konzentrieren, den letzten Weihnachtsspeck los werden und dann am kommenden Samstag um 16:00Uhr in der Wollmatinger Halle gegen die SG Breisach-Gündlingen antreten.

Die „Zwote“ ist auf Kurs

Die zweite Herrenmannschaft des USC Konstanz konnte sich am Wochenende mit 3:1 gegen die VSG Mannheim durchsetzen. Nachdem man drei bittere Niederlagen zu Saisonbeginn einstecken musste, ist die „Zwote“, nach ihrem 3:0 Erfolg am vorletzten Wochenende gegen Tabellenführer TV Kappelrodeck und dem Sieg gegen den direkten Konkurrenten aus dem unteren Tabellendrittel Mannheim, nun endlich auf dem richtigen Kurs für diese Saison und steht mit Platz 6 wieder mittig in der Tabelle.

Das Spiel begann bedauerlicherweise mit altbekannten Problemen. Die Mannschaft hatte mit der Konzentration zu kämpfen und fand nur sehr schwer ins Spiel. Das nutzen die Gäste aus und konnten sich in der Satzmitte eine komfortable Führung erspielen, die sie trotz einer erstarkenden Heimmannschaft bis zum Satzende halten konnten. Der erste Satz ging so mit 22:25 an die Gäste aus Mannheim.

Die Mannschaft brachte jedoch die einzig richtige Antwort auf diesen verlorenen Satz. Der Trainer schwor die Spieler in der Satzpause nochmal auf die taktischen Vorgaben ein und so startete die „Zwote“ konzentriert und mit viel Selbstbewusstsein in den zweiten Satz. Zwar konnte die Mannschaft auch im zweiten Satz die Vorgaben von Trainer Uwe Schneider nicht ganz umsetzen, worauf dieser deutlich in einer Auszeit der Gäste hinwies, trotz allem zwang man mit starkem Aufschlagspiel die Gäste zu vielen Fehlern. Eine genau Umsetzung der Vorgaben war aber auch nicht mehr nötig denn die Mannheimer brachen schon vor der Mitte des zweiten Satzes vollständig ein. Durch weiteres konzentriertes Aufschlagspiel und Vermeidung von eigenen Fehlern ging der zweite Satz mit 25:12 an Konstanz.

Die Sätze drei und vier zeichneten sich hauptsächlich durch ihre Zerfahrenheit aus. Konstanz war die bessere Mannschaft hatte jedoch weiterhin mit der Konzentration zu kämpfen. Fehler im Block, im Angriff und damit korrelierende einseitige Passverteilung machten es den gegnerischen Angreifern und Blockspielern in manchen Spielphasen unnötig einfach. So brachte die Mannschaft sich, gerade gegen Ende der Sätze, regelmäßig selbst um den mühsam erkämpften Rhythmus und verhalf den Mannheimern wieder ins Spiel zu kommen. Jedoch konnte sich die Mannschaft, im Gegensatz zu den ersten Spielen der Saison, immer wieder schnell von den schwächeren Phasen erholen. Mit dieser, endlich wiedergewonnenen, Nervenstärke konnte die „Zwote“ beide Sätze mit 25:23 für sich entscheiden und damit drei wichtige Punkte einfahren.

Das Spiel war zwar nicht besonders schön, aber dennoch bzw. gerade deshalb ein sehr wichtiges Spiel. Zum einen kann sich die zweite Herrenmannschaft mit den drei Punkte aus dem Tabellenkeller ziehen und zum anderen hat die Mannschaft ihre Nervenstärke wiedergefunden. Denn die ersten drei Spiel hatte man aufgrund von unüberbrückbaren Konzentrationsschwierigkeiten gepaart mit ein bisschen Pech verloren. Dieses Spiel zu gewinnen und sich nach Unkonzentriertheiten zeitnah wieder zu stabilisieren ist die eigentliche Errungenschaft dieses Spieltags.

Schwere Aufgabe für die „Zwote“

Nach drei Niederlagen in Folge trifft die zweite Herrenmannschaft des USC Konstanz am Samstag um 16:00 Uhr auf den Tabellenersten TV Kappelrodeck. So sieht die Ausgangssituation für den USC Konstanz 2, der mit einem Punkt auf dem zweitletzten Tabellenplatz steht, zunächst wenig rosig aus. Der TV Kappelrodeck wird mit dem Selbstbewusstsein von drei Siegen ohne Punktverlust in Folge an den Bodensee kommen. Es stellt sich die Frage ob und wenn ja was die Mannschaft um Trainer Uwe Schneider dem entgegensetzen kann.

Zum einen muss Trainer Uwe Schneider lediglich auf zwei Ersatzspieler verzichten, während ihm ansonsten der komplette Kader zur Verfügung steht. Die mangelnden Wechseloptionen der letzten Wochen werden dieses Wochenende nicht zu beklagen sein. Hier wird der Trainer einige Akzente durch taktische Wechsel setzen können. Einzig im Mittelblock bieten sich keine Wechseloptionen.

Zum anderen hatte die Zwote in den letzten zwei Spielen immer die Möglichkeit zu gewinnen. Einzig ein wenig Pech und fehlende Nervenstärke in der Crunch-Time kosteten die „Zwote“ bisher die Punkte. Nur gegen den FT 1844 Freiburg 2 konnte man sich einen Punkt erspielen. In den letzten Wochen hat die Mannschaft aber im Training an den im Spiel offenbarten Schwächen gearbeitet und kann mit nun gut gefüllter Ersatzbank auch Schwächephasen einzelner Spieler gut ausgleichen.

In dieser Verfassung kann die zweite Herrenmannschaft des USC Konstanz auch einen bislang ungeschlagenen Tabellenführer ins straucheln bringen. Wichtig wird sein in der heimischen Schänzlehalle die Stimmung hoch zu halten um sich für starkes Spiel auch mit Satz- und Spielgewinn zu belohnen. Die Mannschaft wird dabei wieder alles investieren um ihren ersten „Dreier“ zu holen, um sich frühzeitig aus dem Tabellenkeller zu katapultieren.

Fehlstart für Herren II perfekt

Erneut musste Konstanz mit dezimiertem Kader in die Ferne reisen, da wichtige Spieler berufs- oder urlaubsbedingt nicht an den Kaiserstuhl mitgefahren waren. Der Gastgeber hingegen konnte aus dem Vollen schöpfen, so passten noch nicht einmal alle Spieler auf den Spielberichtsbogen.

Trainer Uwe Schneider machte aus der Not eine Tugend und so feierte Neuzugang Sebastian Fauser sein Debüt in der  Startformation. Auch Gabriel Mayer stand als Mittelangreifer in der ersten Sechs, die Abwehr organisierte dieses Mal Philipp Keckeis, der aus familiären Gründen bisher wenig Einsatzzeit absolvieren konnte.

Die Taktik war klar: Die großen und athletischen Angreifer der Breisacher sollten nicht ins Spiel kommen. Von Beginn an wollte man mit gutem Aufschlagspiel und stabiler Annahme die Gastgeber unter Druck setzen. Ausgeglichen ging es los. Konstanz startete konzentriert und verdutzte die Heimmannschaft zunächst durch eine lautstarke Stimmung und gute Aktionen über die Diagonale und den Außenangriff. Doch Breisach-Gündlingen schüttelte sich kurz, verbesserten Stimmung und Spiel und zog ab dem 11:11 davon. Konstanz konnte das Ergebnis nur noch kosmetisch korrigieren (25:15).

Der zweite Satz begann ähnlich wie der erste Durchgang. Konstanz startete gut, doch die SGB ging dann wieder kurz danach in Front. Trainer Uwe Schneider reagierte wieder und brachte früh einen neuen Zuspieler: „In dieser Phase hatten wir Probleme mit der Abwehr, Nico Reichert hat das dann hervorragend gelöst“. Dann kam auch sein Mannschaftskamerad Alex Reichel in Schwung und beförderte die „Zwote“ aus dem Rückstand mit starken Aufschlägen wieder in Front (15:20) und Breisach war gezwungen den Annahmeriegel personell zu ändern. Leider -aus Konstanzer Sicht- trug diese Änderung Früchte und Konstanz verlor den Schwung und den Satz (25:23).

Der dritte Satz war lange umkämpft, keine Mannschaft konnte sich richtig klar absetzen. Die Konstanzer Mittelangreifer zeigten immer wieder gute Aktionen, am Ende sprang der erste Satzball dabei heraus, den aber die Heimmannschaft abwehrte um dann schlussendlich doch noch selber in Führung zu gehen und schlussendlich den letzten Nagel einzuschlagen (27:25).

Fazit des Trainers: „Schade dass unsere Anstrengungen heute nicht belohnt wurden. Mit ein bisschen mehr Glück und besserer Blockarbeit wäre schon der zweite Satz drin gewesen, dann wäre Breisach unter Druck geraten und das Spiel hätte einen anderen Verlauf genommen. Letztendlich konnte Breisach aber immer noch eine Verstärkung von der Bank bringen, während wir Pech bei ein paar entscheidenden Szenen hatten. Und auch wenn nichts Zählbares dabei rumkommt, die Jungs haben konzentriert gespielt und toll gefightet, was heute in der Halle auch nicht einfach war. Im Rückspiel wollen wir das Ergebnis wieder korrigieren.“

Holpriger Saisonstart für die „Zwote“

Die zweite Herrenmannschaft des USC Konstanz konnte sich auch in ihrem zweiten Spiel der Saison nicht durchsetzen. Bereits das erste Saisonspiel gegen den VC Offenburg 2 ging mit 3:1 verloren. Gegen den FT Freiburg 2 sollte nun der erste Sieg her. Doch wie schon am ersten Spieltag verfügte der Trainer nur über wenige Wechseloptionen, da der eigentliche sehr große Kader der „Zwoten“ nach wie vor durch Krankheit, Beruf und Studium ausgedünnt ist.

Der erste Satz ging mit 19:25 an die Freiburger. Konstanz fand im Angriff kein effektives Mittel gegen den Freiburger Block und die gute Abwehr. Dadurch angespornt kämpften sich die Konstanzer zurück ins Spiel und konnten den zweiten Satz ganz knapp mit 28:26 für sich entscheiden. Neuzugang Nico Reichert feierte, als einziger verfügbarer Zuspieler, sein Ligadebüt auf der Zuspielposition und konnte nach einigen Schwierigkeiten im ersten Satz seine Angreifer deutlich besser ins Spiel bringen. Noch besser klappte das in Satz Nummer drei. Die sehr gute Annahme wurde im Zuspiel gut verarbeitet und durch kluges Aufschlagspiel wurden die Freiburger völlig aus dem Konzept gebracht. Mit 25:16 ging der Satz nach Konstanz und damit waren eigentlich schon die Zeichen auf Sieg gestellt. Im vierten Satz schlichen sich jedoch vermehrt Fehler ins Konstanzer Spiel. Trotz sehr solider Annahme hatten die Konstanzer Angreifer große Probleme gegen das Freiburger Block- und Abwehrspiel. Dadurch kamen auch die Freiburger wieder ins Spiel und konnten den vierten Satz mit 18:25 für sich entscheiden.

Der fünfte Satz war sehr lange ausgeglichen. Dann begann jedoch die Konstanzer Annahme, die das ganze Spiel über sehr konstant war, zu wackeln. Mit 10:15 konnte Freiburg so auch den fünften Satz für sich entscheiden. Zwar sicherten sich die Herren 2 des USC Konstanz ihren ersten Punkt in dieser Saison, jedoch ist der Anspruch der Mannschaft durchaus höher. Die „Zwote“ hat einen etwas holprigen Start in die Saison aber das Spiel gegen Freiburg zeigte schon eine deutliche Verbesserung zum vorigen Wochenende. Kommendes Wochenende sind die Herren zwei des USC Auswärts bei Breisach-Gündlingen gefordert und wird wieder mit allem was sie hat auf den Sieg und die ersten 3 Punkte der Saison drängen.

Schwierige Vorzeichen für zweite Oberliga-Saison der „Zwoten“

An diesem Samstag startet die „zwote“ Herren vom USC Konstanz in ihre zweite Oberliga-Saison. Nachdem sich die Mannschaft als Aufsteiger in der letzten Saison mit einem souveränen 5. Platz in die Sommerpause verabschiedete, ist es Ziel sich im oberen Tabellendrittel festzubeißen.

Die gute Form des Teams bestätigte sich schon beim Vorbereitungsturnier in Radolfzell, wo mit Freiburg ein Regionalligist bezwungen werden konnte und sich das Dritt-Liga-Team vom VfB Friedrichshafen sichtlich schwer tat und die „Zwote“ nur knapp im Tiebreak besiegen konnte. Auch ein Testspiel gegen die unterklassigen Bohlinger konnte die Mannschaft um Trainer Uwe Schneider für sich entscheiden. Aus sportlicher Sicht ist die Mannschaft also mehr als bereit für die neue Saison.

Das Team kann nach der Sommerpause auch zwei wertvolle Neuzugänge begrüßen. Mit Sebastian Fauser (Mittelangriff/Außenannahme) und Nico Reichert (Zuspiel/Diagonal) hat Trainer Uwe Schneider nun zwei sehr universell einsetzbare Optionen mehr zur Verfügung. Nico Reichert, der vereinsintern von der ersten Herrenmannschaft wechselte, bringt zudem einige Jahre 3.- und Regionalliga-Erfahrung mit.

Doch der Hinrundenstart steht erstmal unter keinem guten Stern, wie es nach der guten Vorbereitung zu erwarten wäre. Bis zum dritten Spieltag muss der Trainer aufgrund einiger beruflicher und urlaubsbedingter Abwesenheiten mit einem Rumpfkader antreten und viel experimentieren. Die Runde startet für den USC Konstanz II somit eigentlich erst so richtig ab dem vierten Spieltag. „Alle Punkte, die wir bis zum 3. Spieltag sammeln sind nicht eingeplant. Wir haben wenige Optionen und müssen in dieser schwierigen Situation frei aufspielen“, findet Uwe Schneider.

Besonders freudig vernahm das Team um Kapitän Matthias Dittrich die Nachricht von der Rückkehr des langzeitverletzten Dominik Geiger der, so die Hoffnung aller, bis zum 4. Spieltag wieder fit genug sein dürfte um den Gegnern von der Außenangreifer-Position wieder das Fürchten zu lehren.

Am Samstag geht es somit gegen Aufsteiger Offenburg, der mit vielen erfahrenen Spielern und der Euphorie des Aufstiegs im Rücken aufwarten kann. Die Konstanzer reisen, obwohl auf allen Positionen top besetzt, nur mit einem „Mini“-Team nach Offenburg. Wegen sechs berufs- oder krankheitsbedingten Ausfällen hat der Trainer kaum Wechseloptionen. „Wir werden trotz der vielen Ausfälle eine schlagkräftige Truppe aufs Parkett bringen und selbstverständlich keine Punkte abschenken“, zeigt sich Schneider schon mal kampfeslustig.