USC-Damen vor entscheidendem Topspiel

VSG Mannheim DJK/MVC – USC Konstanz (Samstag, 2. März 2019, 20:00 Uhr). Am närrischen Wochenende könnte es für die USC-Damen einen besonderen Grund zu feiern geben, denn bei einem Sieg gegen den Tabellenzweiten aus Mannheim wäre die Mannschaft rechnerisch nicht mehr einholbar und könnte sich somit bereits drei Wochen vor Saisonende die Meisterschaft in der Oberliga Baden sichern. Doch so einfach werden es die Nordbadenerinnen den Bodensee-Damen in eigener Halle wohl nicht machen. Zwar ging das Hinspiel mit 3:0 scheinbar deutlich für den USC aus, die einzelnen Sätze waren jedoch durchaus umkämpft. «Mannheim bringt eine hohe Qualität im Spiel und einige starke Angreiferinnen mit» gibt Coach Neuberth seine Einschätzung zum bevorstehenden Topspiel ab, «das kann also durchaus knapp werden. Wir gehen selbstbewusst in die Partie, werden aber sicherlich nicht den Fehler machen, den Gegner zu unterschätzen.» Nach einem spielfreien Wochenende hatte das Team genügend Möglichkeit, zu regenerieren und sich im Training auf das anstehende Auswärtsspiel vorzubereiten. Die personellen Voraussetzungen sind jedoch aufgrund einiger Abwesenheiten und Krankheitsfälle vor dem Spiel nicht ideal, sodass Coach Neuberth wie bereits häufig in der laufenden Saison kein vollständiger Kader zur Verfügung steht. Trotzdem ist das Team laut Kapitänin Lena Schuh hoch motiviert, das Topspiel für sich zu entscheiden: «Wir freuen uns auf das Spiel und sind heiß darauf, die Meisterschaft klar zu machen!»

Damen 2: Aufstieg in die Verbandsliga gesichert

USC Konstanz II – TV Villingen III 3:0 (25:16, 25:23, 25:18) und USC Konstanz II – SG Singen-Gottmadingen 3:0 (25:18, 25:22, 25:14) – Mit den vergangenen zwei Spielen am vergangenen Samstag und Montag hat sich die zweite Konstanzer Damenmannschaft den direkten Wiederaufstieg in die Verbandsliga gesichert. Ungeschlagen mit 38 Punkten aus 13 Spielen liegt sie neun Punkte vor dem Zweitplazierten (USC Konstanz III mit 13 Spielen und 29 Punkten).
Am Samstag zu Gast beim TV Villingen zeigten beide Mannschaften ein strukturiertes und konzentriertes Spiel. In drei spannenden Sätzen gab es wunderbares Volleyball zu sehen mit langen Ballwechseln und guter Stimmung auf beiden Seiten. Jeden Satz konnten die jungen Villingerinnen sehr gut mithalten und gaben alles. Wir hatten viel Spaß und bedanken uns für diese schöne sportliche Begegnung.
Am Montagabend wurde das Spiel gegen die SG Singen-Gottmadingen nachgeholt. Leider zeigte sich bei den Gästen die Auswirkung mehrerer Krankheits- und Verletzungsfälle und auch bei den Konstanzerinnen war die Lage nicht optimal. Erwartungsgemäß war die Konzentration nach einem langen Arbeitstag bei allen nicht die beste, dafür war das Publikum umso aktiver und feuerte kräftig an. So gab es ein knappes, anstrengendes Spiel zu sehen, bei dem sich auf beiden Seiten immer wieder viele Eigenfehler einschlichen. Den lautstarken Fans danken wir für ihre kräftige Unterstützung und die tolle Atmosphäre.
Nun erholen sich die Spielerinnen erst mal während der willkommenen Fastnetspause. Der nächste Spieltag wird am 10.03.2019 ab 12:00 Uhr in der Pestalozzi-Halle stattfinden. Zu Gast werden die SG Litzelstetten-Radolfzell II und der TG Schwenningen kommen. Bis dahin Ho Narro!

USC Konstanz bleibt weiterhin ungeschlagen in der Rückrunde

Volleyball Internat Frankfurt – USC Konstanz 0:3 (26:28, 23:25, 18:25) – Am Samstag gastierten die Konstanzer ohne die wegen Arbeit oder Krankheit abwesenden Zirk, Hammer, Kordić und Weber beim Tabellenschlusslicht VI Frankfurt. Schon vor dem Spiel mahnte Trainer Hornikel seine Mannen des USC, den Gegner nicht zu unterschätzen: «Der Gegner ist im Durchschnitt zwar unerfahrener als wir, hat aber extrem große und sprunggewaltige Spieler in ihren Reihen. Wenn wir sie ins Spiel kommen lassen, dann wird es ein sehr schwieriges Unterfangen.»
Trotz aller Warnungen fanden die Frankfurter besser ins Spiel und bereiteten den Konstanzern mit druckvollen Aufschlägen sichtlich Mühe beim Spielaufbau. Schnell lag das Volleyballinternat mit 12:3 in Front. Die Abstimmung in der ungewohnten Startaufstellung auf Seiten der Konzilstädter stabilisierte sich im Verlaufe des ersten Satzes jedoch immer mehr. So konnte auch ein zwischenzeitlicher 20:13 Rückstand Punkt für Punkt verringert werden, was die junge Frankfurter Mannschaft immer mehr verunsicherte. Nach dem Ausgleich zum 23:23 und einem herrlichen Angriffspunkt von Paul Kaltenmark waren es die Konstanzer, die den ersten Satzball für sich erarbeiten konnten. Diesen und einige weitere konnten die Frankfurter zwar noch abwehren. Beim Stand von 26:27 war es auf Seiten des Heimteams aber der berühmte Fehler zu viel, was die Konstanzer zu den ersten Freudesprüngen des Abends veranlasste.
Der Start in den zweiten Durchgang gelang den Süd-Badenern besser. Während des ganzen Satzes brachten die Konstanzer ihr Side Out-Spiel gegen unangenehm aufspielende Frankfurter durch. «Mit einem stark auftretenden Kollektiv konnten wir die Internatsmannschaft immer mit ein bis zwei Punkten auf Distanz halten. Dabei haben wir uns auch nicht verunsichern lassen, wenn sie mal wieder einen Ball über unseren Block gezimmert haben. Darauf können wir in Zukunft aufbauen», meinte ein zufriedener Trainer Hornikel nach dem Spiel. So ging schlussendlich auch der zweite Satz knapp, aber verdient mit 23:25 an den Bodensee.
Die Niederlage des zweiten Durchganges schien bei den Frankfurtern Spuren hinterlassen zu haben. Immer wieder diskutierten sie mit dem Unparteiischen oder tauschten Nettigkeiten mit den Konstanzern aus. Das Gästeteam aus der Konzilstadt ließ sich davon aber nicht beirren. Schnell brachten sie ein kleines Polster zwischen sich und die Gegner. Dabei überzeugten sie auch mit einem immer stabileren Block- Abwehrspiel und ließen die Frankfurter so immer mehr verzweifeln. Am Ende ging der Satz und somit das Spiel hoch verdient mit 18:25 an die Konstanzer.
«Es war das erwartet schwierige Spiel. Deshalb sind wir umso glücklicher über die drei Punkte und den zwischenzeitlichen vierten Tabellenrang», konnte dem stolzen Kapitän Sigmund entlockt werden. Die Konstanzer erwarten nun zwei harte Trainingswochen, bevor dann am 02.03.2019 um 18.30 Uhr mit dem Derby gegen den TV Rottenburg der nächster Kampf ansteht.
USC Konstanz: Hornikel, Kaltenmark, Becker, Bischof, Hölzl, Scheller, Kempe, Rodler, Mundt, Schlag, Kriech, Sigmund

USC-Damen freuen sich auf Lokalderby

SV Bohlingen – USC Konstanz (Samstag, 16.02, 17:00, Münchriedhalle in Singen). Am morgigen Samstag steht für die USC-Damen die kürzeste Auswärtsfahrt der Saison an, denn das Team ist zu Gast beim Lokalrivalen vom SV Bohlingen. Für das Heimteam geht es dabei um alles, denn Bohlingen steht mit 10 Punkten aus 14 Spielen momentan auf dem letzten Tabellenplatz der Oberliga Baden. Entsprechend hoch wird die Motivation wohl auch sein, dem Titelaspiranten etwas entgegen zu setzen und um jeden Punkt zu kämpfen. Doch auch die USC-Damen werden hoch motiviert ins Lokalderby gehen, um ihre bisher makellose Erfolgsbilanz von 13 Siegen aus 13 Spielen fortzuführen. Im vergangenen November hatten die USC-Damen auf heimischem Parkett ein solides 3:0 gegen Bohlingen erreicht (25:15, 25:23, 25:23). «Im morgigen Rückspiel wollen wir noch deutlicher spielen», so Coach Neuberths Ansage, «wir haben uns über die Saison stark weiterentwickelt und können unser Spiel jetzt konsequenter umsetzen. Das ermöglicht es auch, einige taktische Varianten auszuprobieren». Besonders erfreulich: Neuberth kann nach der Rückkehr von drei zuletzt verhinderten Spielerinnen am morgigen Samstag auf einen vollständigen Kader zugreifen. Somit sollte einem spannenden Lokalderby mit dem hoffentlich besseren Ausgang für den USC nichts mehr im Wege stehen.

USC reist mit großem Selbstbewusstsein nach Frankfurt

VI Frankfurt – USC Konstanz (Samstag, 16.02.2018 16:00 Uhr, Frankfurt). Für den USC Konstanz steht am Wochenende ein unbehaglicher Auswärtsspieltag vor der Tür. Am Samstagnachmittag geht es gegen das Volleyball-Internat aus Frankfurt, die zwar in der Tabelle auf dem letzten Platz stehen, jedoch nicht zu unterschätzen sind. „Die Frankfurter Jungs kommen immer besser in Fahrt“, warnte Trainer Helmut Zirk seine Männer und erinnert dabei an das Hinspiel, wo der USC Konstanz nur mit Mühe und Not drei Punkte holen konnte. Besonders schwer wiegen hierbei die vielen Ausfälle auf Konstanzer Seite. So werden Zuspieler Jens Weber, Diagonalangreifer Lars Hammer und Mittelblocker Bojan Kordic die weite Auswärtsfahrt nicht mit antreten. Die Angriffslast wird also hauptsächlich auf den eigenen Außenangreifern liegen, um die Frankfurter zu bezwingen. „Wir haben in der vergangenen Trainingswoche ein großes Augenmerk auf die Abstimmung im Angriff gelegt“, so der Trainer der Konstanzer Marcus Hornikel. Trotz der vielen Ausfälle werden die Konstanzer jedoch mit großem Selbstbewusstsein antreten, da man mit vier Siegen in Folge wohl das „heißeste Team“ der Rückrunde ist.
Mit einem Sieg gegen den Tabellenelften könnte der USC bis auf Rang vier vorrücken und würde damit die Abstiegsplätze in weite Ferne rücken lassen.

Souveräne Mannschaftsleistung der USC-Damen

VSG Ettlingen/Rüppurr – USC Konstanz 0:3 (16:25, 16:25, 14:25). Vor einer durch das Sturmtief «Uwe» hervorgerufenen bedrohlichen Kulisse kamen die USC-Damen am vergangenen Sonntag ihrem Ziel der Meisterschaft ein weiteres Stück näher. In gerade mal 67 Minuten Spielzeit besiegte das Team um Kapitänin Lena Schuh den Gegner von der VSG Ettlingen/Rüppurr deutlich mit 3:0. Die USC-Damen waren erneut mit einem kleinen Kader angereist, der von der vielseitig einsetzbaren Eva Nöh aus der zweiten Mannschaft lautstark unterstützt wurde.
Der Start in das Spiel verlief zunächst sehr ausgeglichen, bis beim Stand von 8:8 Mittelblockerin Eva Dubbins wie bereits so oft diese Saison eine Aufschlagserie hinlegte, die dem USC einen Vorsprung von 5 Punkten einbrachte. Aussenangreiferin Carla Ambrosius legte dann noch eine starke Serie von 7 gezielten und druckvollen Aufschlägen in Folge nach, sodass der erste Satz deutlich mit 25:16 an den USC ging. „Das Training im Bereich Aufschlag/Annahme hat sich definitiv gelohnt“, stellt Coach Jens Peter Neuberth mit Blick auf die Statistiken zufrieden fest, „jeder vierte Aufschlag war ein direkter Punkt. Das war schon ziemlich gut.“
Doch auch zu Beginn des zweiten Satzes gelang es den USC-Damen nicht, sich frühzeitig abzusetzen. Einige Eigenfehler schlichen sich in das sonst konzentrierte Spiel der Konstanzerinnen ein, sodass auch erst Mitte des Satzes eine Serie von sieben Punkten in Folge den deutlichen Vorsprung einbrachte, der dann bis zum Ende des Satzes nicht mehr hergegeben wurde (25:16).
Im dritten Satz hatten die Gegner dem druckvollen und souveränen Spiel des USC dann kaum noch etwas entgegenzusetzen. Passend zum Spiel beendete Lena Schuh den letzten Satz zum 25:14 mit einem Ass und Team und Trainer konnten sich über den nächsten Sieg freuen. „Wir haben heute souverän unser Spiel durchgezogen und hatten dank einer stabilen Annahme viele Optionen im Angriff“, freute sich Zuspielerin Britta Steffens nach dem Spiel über die Mannschaftsleistung, „zusätzlich haben wir viel Druck im Aufschlag gemacht, dadurch kamen die Gegner nie so richtig ins Spiel.“
Am kommenden Wochenende soll die Siegesserie der USC-Damen fortgesetzt werden, wenn es zum Lokalderby gegen den SV Bohlingen geht (Samstag, 16.02.2019, 17:00 Uhr in der Münchriedhalle, Singen).

USC Konstanz: Ambrosius, Dubbins, Kornblum, Nöh, Schuh, Slowik, Stapel, Steffens, Welsch

Konstanz gewinnt Südbadenderby

Bei den südbadischen Meisterschaften U18 in Radolfzell gewann der USC Konstanz in einem packenden Endspiel im Tiebreak gegen den FT Freiburg. Der erste Satz ging mit 23:25 an die Freiburger. Im zweiten Satz begannen die Konstanzer mit einem 5 Punkte Vorsprung und guter Abwehr- und Blockleistung. Die junge Konstanzer Mannschaft überzeugte im zweiten und dritten Satz souverän mit Moral und großem Kampfgeist und konnte diese Sätze mit 25:16 und 15:9 für sich entscheiden. So führte Trainer Ivan Speta die Mannschaft zum Sieg und somit zur Teilnahme an den süddeutschen Meisterschaften am 17. März.
Es spielten: Lukas Baumgärtner, Valentin Blay, Linus Engelmann, Tobias Ettl, Aljoscha Gäbler, Nico Hartung, Lennart Heckel, Robin Horray, Yannick Kempe, Ole Lepp, Vincent Schmidt, Tobias Weingarten